Die von Khi-tschung verfassten Vereinigungen der Könige
in dem Buche der Tscheu:
Zu den Zeiten des Königs Tsching reichten die Menschen
der Wege als ein Geschenk grossen Bambus.
Das Sse-ki:
Tausend Morgen Bambus an dem Flusse Wei, wer diese
besitzt, ist mit einem Lehensfürsten von tausend Thüren des
Volkes gleich.
Das Buch der Han:
Kao-tsu war Aeltester des Einkehrhauses. Er verfertigte
aus Bambushaut Mützen.
Anmerkung. Er verfertigte Mützen aus der Haut des
sprossenden Bambus. Es sind die heutigen Mützen des Aelsterschweifes.
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Der Kaiser liess mehrere zehntausend Krieger ausrücken
und den Damm Hu-tse verschliessen. Auf dem Flusse liess er
den Bambus der Gärten des yji Khi herabschwimmen und
bildete Versperrungen.
Ein Gelenk des grossen Bambus fasst einen Scheffel.
Ein Gelenk des kleinen fasst mehrere Gantang. Man verfertigt
daraus Weinkrüge.
König Hiao von Liang legte einen Hasengarten an und
pflanzte vielen Bambus.
Das Buch der späteren Han:
Kö-khi wurde stechender Vermerker von Pingtscheu.
Als er nach der Provinz abreiste, bestiegen die Knaben
Bambuspferde und warteten auf ihn.
Als j|>j0 Keu-siün Statthalter von Ho-nei war, führte
er die Bücher weg und wies sie .an die Districte. Er erklärte
die Waffen und legte das Pfeilschiessen dar. Er fällte den
Bambus der Gärten des Khi und verfertigte daraus hundertmal
zehntausend Pfeile. Er hielt zweitausend Pferde, sammelte
vierhundertmal zehntausend Scheffel Abgaben und verlieh dieses
im Umwenden dem Kriegsheere.
Das Buch der Tsin:
m Tu-yü strafte U-tsclxeu. Viele Provinzen hofften
auf Veränderung und wendeten sich dem höchsten Befehle zu.
Die Kriegsheere versammelten sich zur Berathung. Einige
sagten: Die Raubscharen eines Jahrhunderts kann man nicht