Ergänzungen zu der Abhandlung von den Bäumen China’s.
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ein Pulver, welches wie Melil ist. Man kann es nehmen und
daraus Speisen bereiten. Man isst es wie dasjenige der Brennpalme.
Der Baum U-wen ,die schwarzen Streifen'.
Der Baum der schwarzen Streifen kommt aus Po-sse
(Persien). So oft grosse Seeschiffe im Anzuge sind, begibt
man sich zu ihnen und findet in ihnen eine grosse Menge des
Holzes der schwarzen Streifen. Dasselbe findet sich auch in
dem mittleren Reiche. Es kommt aus Wen, Kö, Mao und
anderen Landstrichen.
Der Baum Pe-liü ,das nördliche Strassenthor'.
Die von Khi-tschung verfasste Vereinigung der Könige
des Buches von Tscheu:
Was den Baum Pe-liü von der weissen Insel ([Aj )
betrifft, so sind seine Bltithen gleich Flügeln. Man fällt den
Baum und verfertigt daraus Wagen. Man fährt in diesen fortwährend,
ohne dass sie brechen.
Der Baum U M Tschi-mö ,das zurechtgebrachte Holz'.
Die von Thsui-piao verfassten Erklärungen des Alterthums
und der Gegenwart:
Der Baum Tschi-mö kommt in Hu-tscheu sehr häufig vor.
Seine Früchte sind gleich Kastanien. Das Holz hat eine weisse
Rinde. Bei demjenigen, der aus dem Reiche Po-sse (Persien)
kommt, hat man die Rinde weggenommen. Viele Menschen
unterscheiden dieses nicht.
Die Bambusarten.
Vs Tscliö ist der allgemeine Name für ,Bambus'.
Die Abbildung des Flusses in dem Hiao-king:
Aus dem grossen Bambus des Berges Scliao-schl
kann man Kessel und Kochtöpfe verfertigen.
Anmerkung. Dieser Bambus lässt sich ebenfalls mit Feuer
erhitzen. In dem Districte Ngan-sse gibt es vielen bitteren
Bambus. Von dem bitteren Bambus gibt es vier Arten: grünen
bitteren, weissen bitteren, purpurnen bitteren und gelben bitteren.