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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 81. Band, (Jahrgang 1875)

Ergänzungen  zu  der  Abhandlung  von  den  Bäumen  China’s.

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ein  Pulver,  welches  wie  Melil  ist.  Man  kann  es  nehmen  und
daraus  Speisen  bereiten.  Man  isst  es  wie  dasjenige  der  Brennpalme. ­

Der  Baum  U-wen  ,die  schwarzen  Streifen'.
Der  Baum  der  schwarzen  Streifen  kommt  aus  Po-sse
(Persien).  So  oft  grosse  Seeschiffe  im  Anzuge  sind,  begibt
man  sich  zu  ihnen  und  findet  in  ihnen  eine  grosse  Menge  des
Holzes  der  schwarzen  Streifen.  Dasselbe  findet  sich  auch  in
dem  mittleren  Reiche.  Es  kommt  aus  Wen,  Kö,  Mao  und
anderen  Landstrichen.
Der  Baum  Pe-liü  ,das  nördliche  Strassenthor'.
Die  von  Khi-tschung  verfasste  Vereinigung  der  Könige
des  Buches  von  Tscheu:
Was  den  Baum  Pe-liü  von  der  weissen  Insel  ([Aj  )
betrifft,  so  sind  seine  Bltithen  gleich  Flügeln.  Man  fällt  den
Baum  und  verfertigt  daraus  Wagen.  Man  fährt  in  diesen  fortwährend, ­
  ohne  dass  sie  brechen.
Der  Baum  U  M  Tschi-mö  ,das  zurechtgebrachte  Holz'.
Die  von  Thsui-piao  verfassten  Erklärungen  des  Alterthums ­
  und  der  Gegenwart:
Der  Baum  Tschi-mö  kommt  in  Hu-tscheu  sehr  häufig  vor.
Seine  Früchte  sind  gleich  Kastanien.  Das  Holz  hat  eine  weisse
Rinde.  Bei  demjenigen,  der  aus  dem  Reiche  Po-sse  (Persien)
kommt,  hat  man  die  Rinde  weggenommen.  Viele  Menschen
unterscheiden  dieses  nicht.
Die  Bambusarten.
Vs  Tscliö  ist  der  allgemeine  Name  für  ,Bambus'.
Die  Abbildung  des  Flusses  in  dem  Hiao-king:
Aus  dem  grossen  Bambus  des  Berges  Scliao-schl
kann  man  Kessel  und  Kochtöpfe  verfertigen.
Anmerkung.  Dieser  Bambus  lässt  sich  ebenfalls  mit  Feuer
erhitzen.  In  dem  Districte  Ngan-sse  gibt  es  vielen  bitteren
Bambus.  Von  dem  bitteren  Bambus  gibt  es  vier  Arten:  grünen
bitteren,  weissen  bitteren,  purpurnen  bitteren  und  gelben  bitteren.
            
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