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Pfizm ai er.
der Schale ein weisser Stoff gleich Weidenwolle, aus welchem
man Fäden spinnt. Man webt aus den Fäden viereckige Leinwandbreiten.
Diese zerschneidet man zu korbähnlichen Stücken,
mit welchen Männer und Weiber sich umwickeln. In dem
Reiche Piao und in fjfo Jijf Mi-tschin-nö bekleidet
man sich ebenfalls mit korbähnlichen Leinwandstüeken von
Pho-lo.
■pf 03 Tlising’-thien ,das grüne Feld'.
Die von Thsui-piao verfassten Erklärungen des Altertliums
und der Gegenwart:
In dem Reiche U-sün findet man die Kerne des grünen
Feldes. Niemand hat die Gestalt des Baumes ergründet. Wenn
die Früchte in das mittlere Reich kommen, erhält man die
Kerne und zieht davon einen Trank ab. Wenn man sie in
Wasser weicht, so wird dieses zu Wein. Der Geschmack dieses
Weines ist stark und gut. Die Kerne sind so gross wie ein
Mass von fünf oder sechs Gantang. Wenn man sie aushöhlt
und mit Wasser füllt, so erhält dieses plötzlich den Geschmack
des Weines. Jpp Lieu-tschang erlangte einst zwei Kerne.
Er versammelte Gäste und stellte die Kerne vor ihnen auf.
Er reichte sie immer zwanzig Menschen zum Trinken. Wenn
das in den einen Kern Gefüllte zu Ende ging, war das in den
anderen Gefüllte zum Trinken tauglich. War es zu Ende, so
füllte man sogleich wieder Wasser ein. Es war fertig, und
man trank. Man darf das Getränk nicht lange stehen lassen.
Thut man dieses, so wird es bitter und ist nicht trinkbar.
Man gibt ihm den Namen: Topf des grünen Feldes. Man nennt
es auch: Wein des grünen Feldes.
Der Baum ^ ^ Tu-nien. 1
Die von Tu-pao verfassten Verzeichnisse des Auflesens
des Hinterlassenen des Zeitraumes Ta-nie (605 bis 616 n. Chr.):
Im vierten Monate des zwölften Jahres schickte die Provinz
Nan-liai hundert Bäume Namens Tu-nien-tse. Es wurde
1 Man sagt mit Hinzusetzung von tse auch Tu-nien-tse. Die Zeichen
dieses Namens sind, wie in dem nächsten Abschnitte angegeben wird,
fehlerhaft.