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Pfizmaier.
befinden sich die von zehn Pho-lo-men-Bonzen und Schin teu-Bonzen
neu übersetzten richtschnurmässigen Bücher. Die
übersetzten richtschnurmässig'en Bücher kamen ursprünglich
aus einem auswärtigen Reiche und waren auf Blätter des
Baumes Pei-to geschrieben. Die Schrift ist der Körper der
heutigen Schrift von * Hu. Die Blätter des Baumes sind
einen Schuh fünf bis sechs Zoll lang und fünf Zoll breit. Die
Blätter sind von Gestalt einer Laute ähnlich und dick. Man
verfertigt die gangbare Schrift in grosser Quere. Je nach der
Menge der richtschnurmässigen Bücher heftet man die Blätter
an einer Seite leicht zusammen.
Die von Ku-wei verfasste Geschichte von Kuang-tscheu:
Der Baum Pei-to hat Aehnlichkeit mit dem Loquat und
besitzt einen Glanz, der die Sonne wiederspiegelt. Vier bis
fünf Klafter von dem Boden entfernt, bilden die Aeste herabhängende
Wurzeln, welche in den Boden wachsen und alsbald
so gross wie die ursprünglichen Aeste sind. Ein Baum kann
auch mehrere Zehende von baumartigen Wurzeln haben. Die
Blüthen sind weiss, die Früchte nicht essbar. Man pflanzt ihn
in den geistigen Häusern vor dem Bilde Buddha’s.
Die Geschichte der Berghöhe:
In dem Kloster der Berghohe findet sich der Baum
b m Sse-wei ,der Baum des Nachdenkens'. Es ist der
Baum Pei-to. Jü-lai sass unter einem Pei-to und dachte nach.
Daher kam der Name.
Die Denkwürdigkeiten von den blühenden Bäumen des
Königs von Wei.
Was den Sse-wei ,den Baum des Nachdenkens' betrifft,
so war zu den Zeiten von Han ein Mensch des Weges. Derselbe
kam von den westlichen Gränzen und brachte die Samen
des Baumes Pei-to mit. Er pflanzte sie unter dem westlichen
Gipfel der Berghöhe. Später wurde der Baum äusserst hoch
und gross. Es waren vier Bäume, die in einem Jahre dreimal
alt wurden.
Schi-hao ist der Name eines unbekannten Baumes.
Das Buch Sün-tiao-tse:
In Jp- Pe-feu gibt es einen Baum, dessen Name
n* # Schi-hao ,die Zeit liebt es'.