Ergänzungen zu der Abhandlung von den Bäumen China’s.
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Die verschiedenen Verzeichnisse des Pen-thsao:
Die Bl'üthen und Blätter des Baumes Luan haben Aehnlichkeit
mit denjenigen des * m mö-kin (sapindus), sind
aber dünn und klein. Die Bliithen sind gelb, haben Aehnlichkeit
mit denjenigen der Sophora, sind aber ziemlich lang
und gross.
Der Baum *EEf Kiü.
Das Schuo-wen:
Der Baum ist der »|=J |IjjJ Kiü-liep ,der Weidenbaum
Kiü'. Es ist ein Baum mit grossen Blättern.
Erklärung des Ni-ya:
Der Baum Kiü-lieu ist der Weide ähnlich. Aus der
Rinde kann man durch Sieden ein Getränk bereiten.
ü
Ar
Pei-to i ist der unter dem Namen
Pu-ti bekannte Baum. Man bezeichnet durch den Namen auch
die Palmyrapalme.
Das Buch der Thang:
In dem Zeiträume. Tsching-kuan (627 bis 649 n. Chr.)
schickte das Reich |Jj|| s}k Sui-plio-teng au den Hof einen
Gesandten mit Geschenken. Dieses Reich liegt im Süden von
kin-yi in der Entfernung eines Seeweges von zwei Monaten.
Im Osten gränzt es an ==fj[ |||? Ho-ling, im Westen au
^ iji Mi-Ii-tsche. Im Norden hat es die Nachbarschaft
des grossen Meeres. Die Sitten hat es mit Ho-ling gemein.
Man sät daselbst Reis, der jeden Monat einmal reif wird-Man
hat auch eine Schrift und schreibt auf Blätter des Baumes
Pei-to.
Die von Tu-pao verfassten Verzeichnisse des Auflesens
des Hinterlassenen des Zeitraumes Ta-nie (605 bis 616 n. Chr.):
Ueber die Brücke von '^4 Yi-tsin in Lö-yang verkehrt
man mit der östlichen Strasse des Wegplatzes der übersetzten
richtschnurmässigen Bücher. Auf diesem Wegplatze
1 Zur
£
Linken des Zeichens M wird gewöhnlich das Classenzeichen
gesetzt. In dem Thai-ping-yü-lan steht irrthiimlich das Zeichen
Kiü.