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Pfizmaier.
und Fische fangen. Er fängt deren über hundert. Man hat
gemeiniglich keine Schüsseln und Teller, und legt die Speisen
auf Steineichenblätter. Zum Essen bedient man sich der
Hand. Die Menschen sind gediegen und gerade. Sie haben
gefällige Sitten.
Das Buch der Thang:
Im Frühlinge des ersten Jahres des Zeitraumes Wan-suiteng-fung
(696 n. Chr.) opferte man der Berghohe Sung.
Die Leiterin des Hofes (Kaiserin Wu) besichtigte den Erdaltar
und empfing die Glückwünsche des Hofes. Im Süden des
Erdaltares von Teng-fung standen Steineichen. Es erfolgte
eine allgemeine Verzeihung. Man setzte täglich auf die Wipfel
goldene Hühner. Man veränderte den Namen des Baumes und
nannte ihn den Baum der goldenen Hühner.
Hoa ist eine Art Birke.
Das Yö-pien:
Aus der Binde des Baumes kann man Kerzen verfertigen.
Die Rinde heisst nuan-pi ,die warme Haut!
' Das Buch Tschuang-tse:
Yuen-hien trug eine Mütze von Birkenbast und
schlotterige Schuhe.
Das Buch der Sui:
dpi Pö-schi-wei kleidete sich in Tuch von Hu
und wohnte in dem Gebirge. Eine Menge Menschen wollte
es ihm gleichthun. Eine unbekannte Zahl von Abtheilungen
deckte in den Niederlassungen die Dächer mit Birkenrinde.
Die von Tu-pao verfassten Verzeichnisse des Auflesens
des Ilinterlassenen des Zeitraumes Ta-nie (605 bis 616 n. Chr.)
Im zweiten Jahre errichtete man in Fen-tscheu den Palast
von Fen-yang. Im Süden des Palastes bestand der ausserhalb
liegende gleichförmige Wald vorzüglich aus grossen Birkenbäumen.
Dieselben waren über hundert Schuhe hoch. Die Angestellten
der Schrift und des Kriegswesens, welche mitgegangen
die Rinde ab und deckten damit die Hütten.
waren, schälten
Pao-mö ,der rohe Baum*.
Die Merkwürdigkeiten der Verzeichnisse des Landes ausserhalb
der Berghöhen: