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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 81. Band, (Jahrgang 1875)

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Pf  i  zm  ai  er.

des  Wallnussbaumes,  sind  aber  etwas  grösser.  Der  Baum  stammt
aus  Kiao-tscheu  und  Kuang-tscheu.
Die  Geschichte  des  Bei'ges  Lo-feu:
Die  Baumwolle  blüht  im  ersten  Monate  des  Jahres.  Die
Blüthen  sind  so  gross  wie  Wasserlilien.  Wenn  sie  abfallen,  entstehen ­
  Früchte.  Wenn  diese  wachsen,  bekommt  der  Baumwollenbaum ­
  eben  Blätter.  In  dem  Inneren  der  Früchte  findet
man  Baumwolle.  Diese  ist  sehr  weiss.  Wenn  die  Seidenraupen
sich  ausbilden,  sind  die  Früchte  reif.  Die  Menschen  des  Südens
verfertigen  daraus  Flockseide.
Die  erweiterten  Denkwürdigkeiten:
Der  Baumwollenbaum  blüht  roth.  Die  Kapseln,  welche
er  bildet,  sind  sehr  mannigfaltig.  Sie  drängen  sich  seitwärts
und  wachsen  miteinander  zusammen.  Die  Baumwolle,  welche
er  bildet,  ist  sehr  weich.  Sie  kommt  aus  Yung-tsch’ang  in
Kiao-tscheu.
Yuen  ist  ein  unbekannter  Baum.
Das  Ni-ya:
Der  Baum  Yuen  ist  das  Fischgift.
Anmerkung:  Die  Früchte  des  Baumes  Yuen  haben  Aelmlichkeit
  mit  Kastanien.  Sie  wachsen  in  den  südlichen  Gegenden.
Die  Rinde  ist  dick,  der  Saft  roth.  Man  bewahrt  in  ihm  Eier
und  Früchte  auf.
Die  Denkwürdigkeiten  von  merkwürdigen  Dingen  von
Lin-hai:
Der  Geschmack  des  Baumes  Yuen  ist  gleich  demjenigen
des  Papiermaulbeerbaumes.
Die  erweiterten  Denkwürdigkeiten:
Wenn  man  den  Baum  Jjji  Yuen  einweicht,  vertilgt  sein
Saft  alle  Gifte.  Er  wächst  in  den  südlichen  Gegenden.
Wen-mö  ,der  gestreifte  Baum‘.
Die  Verzeichnisse  von  U:
In  dem  südlichen  Districte  ^|jJJ  Tschü-thung  wächst
der  gestreifte  Baum.  Dessen  Holz  ist  hart  und  schwarz  gleich
Büffelhörnern.  Man  verfertigt  daraus  Pferdepeitschen.
Die  Beschreibung  der  Pflanzen  und  Bäume  der  südlichen
Gegenden:
            
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