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des Wallnussbaumes, sind aber etwas grösser. Der Baum stammt
aus Kiao-tscheu und Kuang-tscheu.
Die Geschichte des Bei'ges Lo-feu:
Die Baumwolle blüht im ersten Monate des Jahres. Die
Blüthen sind so gross wie Wasserlilien. Wenn sie abfallen, entstehen
Früchte. Wenn diese wachsen, bekommt der Baumwollenbaum
eben Blätter. In dem Inneren der Früchte findet
man Baumwolle. Diese ist sehr weiss. Wenn die Seidenraupen
sich ausbilden, sind die Früchte reif. Die Menschen des Südens
verfertigen daraus Flockseide.
Die erweiterten Denkwürdigkeiten:
Der Baumwollenbaum blüht roth. Die Kapseln, welche
er bildet, sind sehr mannigfaltig. Sie drängen sich seitwärts
und wachsen miteinander zusammen. Die Baumwolle, welche
er bildet, ist sehr weich. Sie kommt aus Yung-tsch’ang in
Kiao-tscheu.
Yuen ist ein unbekannter Baum.
Das Ni-ya:
Der Baum Yuen ist das Fischgift.
Anmerkung: Die Früchte des Baumes Yuen haben Aelmlichkeit
mit Kastanien. Sie wachsen in den südlichen Gegenden.
Die Rinde ist dick, der Saft roth. Man bewahrt in ihm Eier
und Früchte auf.
Die Denkwürdigkeiten von merkwürdigen Dingen von
Lin-hai:
Der Geschmack des Baumes Yuen ist gleich demjenigen
des Papiermaulbeerbaumes.
Die erweiterten Denkwürdigkeiten:
Wenn man den Baum Jjji Yuen einweicht, vertilgt sein
Saft alle Gifte. Er wächst in den südlichen Gegenden.
Wen-mö ,der gestreifte Baum‘.
Die Verzeichnisse von U:
In dem südlichen Districte ^|jJJ Tschü-thung wächst
der gestreifte Baum. Dessen Holz ist hart und schwarz gleich
Büffelhörnern. Man verfertigt daraus Pferdepeitschen.
Die Beschreibung der Pflanzen und Bäume der südlichen
Gegenden: