Ergänzungen zu cler Abhandlung von den Bäumen Cliina’s.
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Siang ist ein mit dem Sagobaume zu vergleichender,
eigentlich ein der Brennpalme ähnlicher Baum.
Der erdbeschreibende Theil der Verzeichnisse von U:
In dem Distriete Wang in Kiao-tschi findet sich ein
Sagobaum. In dessen Binde befindet sich ein Gegenstand, der
gleich weissem Reispulver ist. Wenn man es trocknet und
mit Wasser übergiesst, hat es Aehnlichkeit mit Mehl. Man
kann daraus Kuchen bereiten. In der Provinz kommt der
Baum überall vor.
Der Baum
ebenfalls ein der Brennpalme
ähnlicher Baum.
Die Denkwürdigkeiten von Scho:
Der Baum So-mö ist vier bis fünf Umfassungen dick
und fünf bis sechs Klafter hoch. Auf seinem Gipfel wachsen
die Blätter. Er bringt Mehl hervor. Ein Baum gibt dessen
einen Scheffel. Dasselbe ist rein weiss und hat von Geschmack
Aehnlichkeit mit demjenigen der Brennpalme.
Die erweiterten Denkwürdigkeiten:
Der Baum So hat viele Aeste und Blätter. Die Blätter
stehen zu beiden Seiten in Reihen wie die Flügel eines fliegenden
Vogels. Sein Mehl ist von Farbe weiss. Von dem Baume
sammelt man nicht mehr als einen Scheffel Mehl. Man zerstampft
und siebt es, und es ist dann gleich Mehl. Ausserdem ist es
gleich einem gemahlenen Pulver. Die daraus bereitete Reisspeise
ist schlüpfrig und weich.
* IÜ Mö-mien ,Baumwolle' ist der Baumwollenbaum.
Der erdbeschreibende Theil der Verzeichnisse von U:
In dem Distriete Ting-ngan in Kiao-tschi findet man den
Bauimvollenbaum. Derselbe ist hoch und gross. Die Früchte
sind gleich Weinbechern. In ihnen befindet sich Flockwolle,
welche gleich feiner Flockseide ist. Man kann daraus ebenfalls
Tücher verfertigen. Dieselben heissen ||j| Sie. Sie heissen
auch 7^ mao-pu ,Haartücher'.
Die Geschichte von Kuang-tscheu:
Die Aeste des Baumes haben Aehnlichkeit mit den Aesten
des Loosbaumes. Die Blätter haben Aehnlichkeit mit denjenigen
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