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Pfizmaior.
und schwer zu verletzen. Ist man einige Zolle tief eingedrungen,
so findet man das Mehl.
Die Denkwürdigkeiten von vielseitigen Dingen:
In Schö gibt es einen Baum, dessen Name Kuang-lang
(Brennpalme). Derselbe bringt innerhalb der Binde ein Pulver
hervor, welches Mehl ist. Es wird zur Bereitung von Kuchen
verwendet, die man verzehrt. Man nennt es Brennpalmenmehl.
Die Denkwürdigkeiten von blühenden Bäumen des Königs
von Wei:
Die Brennpalme, welche aus dem Reiche Hing-ku stammt,
ist sieben bis acht Klafter hoch. Ein Baum von den grössten
liefert hundert Scheffel Mehl. In Kiao-tschi gibt es ferner
einen Baum, dessen Rinde ein glänzendes Pulver enthält. Man
nimmt dieses, trocknet, zerstösst es und übergiesst es mit
Wasser wie Mehl. Man kann daraus Kuchen bereiten.
Die Merkwürdigkeiten der Verzeichnisse des Landes ausserhalb
der Berghöhen:
Aeste und Laub der Brennpalme sind eine grosse Fülle.
Der Baum ist von dem Brustbeerbaum, dem Arecanussbaum
und anderen Bäumen wenig verschieden. Unter den Blättern
findet sich jedoch ein Bart, der gleich einem Hirsch- oder Rossschweif
ist. Die Menschen von Kuang-tscheu sammeln ihn
und weben daraus Tücher. Für den Bart ist es überaus
angemessen, dass in ihn Salzwasser dringt und dass er eingeweicht
wird. Er wird dann grob, schwillt auf und ist zäh.
Desswegen binden die Menschen damit Schiffe und brauchen
weder Nägel noch Zwirn. Das Holz ist von Eigenschaft gleich
dem Bambus. Es ist von purpurner und schwarzer Farbe,
besitzt Streifen und ist fest. Die Handwerker zerlegen es und
richten daraus Schachbretter ein. In der Rinde dieses Baumes
findet sich ein Pulver, welches gleich Mehl ist. Man kann
daraus Kuchen bereiten, welche man verzehrt.
Das Buch der Gewässer:
ln dem Districte Han-hing wachsen an den Bächen viele
Bambusstauden von Ngang und Brennpalmen. Dieser Baum
bringt Baumwolle hervor, und die fremdländischen Menschen
verausgaben sie. Sie reichen sie als ein Geschenk dar.