Beiträge zur altslovcnischen Grammatik.
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pretehutb. hodehutb. pohulehutb. cclovahutb serb. Ev.-vlk.
imeahutb. moljahutb serb. Ev.-Sis. vbprasahutb Sis.
moljahuty i ucenici Evang. Decan. saec. XII—XIII. Sreznevskij,
Drevnie slavjanskie pamjatniki jusovago pissma 141.
lizahutb. naricahutb serb. Prol.-mih. byvahutb. behutb.
dajahutb. imehutb. mozahutb. osvestahutb serb. aus russ.
Krmc.-mih. otigonj ahutb. mbnjahutb russ. Op. 2. 2. 429.
bjahutb. zvahutb. izimahutb russ. Chron. u. s. w. Auslautendes
b geht vor i in i über: liotjaahuti i ^QsXov aüt'ov (epwTäv)
Io. 16. 19. Ev.-mstisl. aus dem XII. Jahrh. s^retahuti i Tur.
Bei der schwierigen Erklärung dieser Aorist- und Imperfectformen
wird, und wohl mit Recht, auf den Auslaut % oder b
ein Gewicht gelegt. Ich meines Theils verzweifle an einer
befriedigenden Erklärung und will hier vorzüglich .den Thatbestand
feststellen. Vor allem muss ich jedoch bemerken, dass
man mit Unrecht behauptet, als ob die älteren glagolitischen
Quellen t> und b nicht von einander schieden. Die Behauptung
ist namentlich für den Glagolita Clozianus und für den Codex
Zographensis unrichtig: beide scheiden r b und b und zwar in
manchen Fällen, namentlich in der I. Sing, praes. auf mb,
genauer als der Ostromir, jedoch vielfältig in anderer Art, wie
ich bei einer anderen Gelegenheit genauer darlegen will, als
diess vergl. Grammatik I. Seite 77 geschehen ist; hier will ich
nur Folgendes erwähnen: Die III. Sing, und Plur., die im
Ostromir und in allen älteren russischen Denkmälern auf b
auslauten, haben in den genannten Quellen consequent t, im
Auslaute. Es handelt sich demnach bei der Erklärung der
bezeichncten Aorist- und Imperfectformen um eine Vergleichung
der genannten glagolitischen Quellen mit dem Ostromir. Die
in Frage kommenden Formen sind: I. das Imperfect; II. der
Aorist, und zwar 1. auf et, ut, 2. auf st, b. auf it, et, et.
I- Die Imperfectformen auf et und ut kommen in den bezeichneten
glagolitischen Denkmälern nicht vor. Der Ostrom, bietet
tb: muzdasetb. Das im jüngeren (bulgarischen) Theile des
Zogr. vorkommende mozaascti kann hier nicht als irgendwie
entscheidend angeführt werden. II. 1. Dasselbe gilt von den
Aoristen auf et: is r j>seti. Ostrom. 2. Dem byst r b, selten bystb,
dasfb, predast'b, estu., simest-b des Zogr., dem bystu. 213.
255. 279. 376. 585. 639. 941, sibystu. se 217. dast’b 204. 484.