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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 81. Band, (Jahrgang 1875)

Beiträge  zur  altslovcnischen  Grammatik.

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pretehutb.  hodehutb.  pohulehutb.  cclovahutb  serb.  Ev.-vlk.
  imeahutb.  moljahutb  serb.  Ev.-Sis.  vbprasahutb  Sis.
moljahuty  i  ucenici  Evang.  Decan.  saec.  XII—XIII.  Sreznevskij,
  Drevnie  slavjanskie  pamjatniki  jusovago  pissma  141.
lizahutb.  naricahutb  serb.  Prol.-mih.  byvahutb.  behutb.
dajahutb.  imehutb.  mozahutb.  osvestahutb  serb.  aus  russ.
Krmc.-mih.  otigonj  ahutb.  mbnjahutb  russ.  Op.  2.  2.  429.
bjahutb.  zvahutb.  izimahutb  russ.  Chron.  u.  s.  w.  Auslautendes ­
  b  geht  vor  i  in  i  über:  liotjaahuti  i  ^QsXov  aüt'ov  (epwTäv)
Io.  16.  19.  Ev.-mstisl.  aus  dem  XII.  Jahrh.  s^retahuti  i  Tur.
Bei  der  schwierigen  Erklärung  dieser  Aorist-  und  Imperfectformen
  wird,  und  wohl  mit  Recht,  auf  den  Auslaut  %  oder  b
ein  Gewicht  gelegt.  Ich  meines  Theils  verzweifle  an  einer
befriedigenden  Erklärung  und  will  hier  vorzüglich  .den  Thatbestand
  feststellen.  Vor  allem  muss  ich  jedoch  bemerken,  dass
man  mit  Unrecht  behauptet,  als  ob  die  älteren  glagolitischen
Quellen  t>  und  b  nicht  von  einander  schieden.  Die  Behauptung
ist  namentlich  für  den  Glagolita  Clozianus  und  für  den  Codex
Zographensis  unrichtig:  beide  scheiden  r b  und  b  und  zwar  in
manchen  Fällen,  namentlich  in  der  I.  Sing,  praes.  auf  mb,
genauer  als  der  Ostromir,  jedoch  vielfältig  in  anderer  Art,  wie
ich  bei  einer  anderen  Gelegenheit  genauer  darlegen  will,  als
diess  vergl.  Grammatik  I.  Seite  77  geschehen  ist;  hier  will  ich
nur  Folgendes  erwähnen:  Die  III.  Sing,  und  Plur.,  die  im
Ostromir  und  in  allen  älteren  russischen  Denkmälern  auf  b
auslauten,  haben  in  den  genannten  Quellen  consequent  t,  im
Auslaute.  Es  handelt  sich  demnach  bei  der  Erklärung  der
bezeichncten  Aorist-  und  Imperfectformen  um  eine  Vergleichung
der  genannten  glagolitischen  Quellen  mit  dem  Ostromir.  Die
in  Frage  kommenden  Formen  sind:  I.  das  Imperfect;  II.  der
Aorist,  und  zwar  1.  auf  et,  ut,  2.  auf  st,  b.  auf  it,  et,  et.
I-  Die  Imperfectformen  auf  et  und  ut  kommen  in  den  bezeichneten
  glagolitischen  Denkmälern  nicht  vor.  Der  Ostrom,  bietet
tb:  muzdasetb.  Das  im  jüngeren  (bulgarischen)  Theile  des
Zogr.  vorkommende  mozaascti  kann  hier  nicht  als  irgendwie
entscheidend  angeführt  werden.  II.  1.  Dasselbe  gilt  von  den
Aoristen  auf  et:  is r j>seti.  Ostrom.  2.  Dem  byst r b,  selten  bystb,
dasfb,  predast'b,  estu.,  simest-b  des  Zogr.,  dem  bystu.  213.
255.  279.  376.  585.  639.  941,  sibystu.  se  217.  dast’b  204.  484.
            
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