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Pfizmaier.
möchte unter Freude und Trinken sterben. — Teil stellte vermittelst
eines Kofferspiegels Wein auf, lud das ganze Haus
Hiune’s sowie die Menschen der benachbarten Gasse ein und
beging mit ihnen ein Fest. Diese Sclavin berauschte sich
stark. Sie erhob sich, tanzte und sang: Der kostbare Spiegel!
der kostbare Spiegel! Wehe mein Leben! Seit ich mich getrennt
von der Gestalt, bis heute der Geschlechter wie viele!
Kann man des Lebens sich auch freuen, im Tode hat man
nicht wieder Leid. Warum Liebe hegen zu den Meinen! Ich
bewahre diese einzige Seite. -— Nachdem sie ausgesungen, verwandelte
sie sich in einen Dachs und starb.
Die Geschichte der erzählten Merkwürdigkeiten:
Zur Zeit als |j|; Tung-yi von Tsehin-lieu jung war, befand
sich in seiner Nachbarschaft ein Mädchen, Namens * H
Liang-ying. Dasselbe war von Jahren jung und von blühendem
Aussehen. Yi liebte das Mädchen von ganzer Seele. Er
schickte ihr Pfeffer und schenkte ihr kostbare Dinge. Ying
nahm es an, es war aber nicht ihr Ernst. Später befand sich
Tsching-tsch’ung, ein Nachbar Yi’s, in dessen Behausung
und übernachtete daselbst. Um die zweite Nachtwache
hörte man vor dem Thore mit der flachen Hand klopfen.
Tschung hatte sich niedergelegt. Er blickte von ferne hin und
erkannte auch Ying. Er sprach mit Yi und sagte: Liang-ying
kommt jetzt. ■— Yi sprang erschrocken auf, trat hinaus und
ging ihr entgegen. Er fasste sie beim Arme und führte sie in
das Haus. Hierauf ging er mit Ying schlafen. Diese trachtete
plötzlich, fortzukommen. Yi hielt sie fest und liess sie
nicht los. Sie zögerte und erreichte den Morgen. Yi wollte sie
zurückhalten und sagte: Ich werde für dich ein Schwein dünsten
und Speise bereiten. — Als man gespeist hatte, ging sie fort.
Yi erhob sich, verschloss die Thüre und zog den Vorhang vor.
Ying verwandelte sich jetzt und wurde ein Dachs. Sie entlief
über die Dachbalken.