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Pfizmaier.
ten einander. Zolin Tage vor der Ankunft Pa’s machten die
Menschen in dem Ahnentempel kein Getöse mehr, man wusste
nicht, wo sie waren. Als Pa ankam, übersandte er dem Kaiser
eine Denkschrift, worin er sagte: Das dämonische alte Gespenst
des Ahnentempels nennt sich fälschlich eine Obrigkeit des
Himmels. Es betrügt und schädigt die hundert Geschlechter.
Es häuft die Schuld schon längst seit Tagen. Das Verbrechen
muss ohnmächtig gemacht und bestraft werden. Ich bitte, dass
die Sache dem verdienstvollen Richter zugewiesen werde. Ich
selbst ziehe aus, verfolge und fange es. Wenn man es nicht
zurechtbringt und straft, so fürchte ich, es wird wieder in der
Welt umherwandeln. Das Speisen mit Blut an dem Orte, wo
es sich aufhält, belästigt mit Unrecht das vortreffliche Volk
und fordert ernstliches Beton. — Er durchsuchte jetzt dort, wo es
sich befand, die Borge und Flüsse und fragte an den Altären
der Landesgötter nach den Spuren des Dämons. Dieser Dämon
gelangte in das Reich Tsi und wurde ein Beflissener der
Bücher. Der Statthalter von Tsi sah ihn. Jener war von Aussehen
schön und zierlich, und hatte auch Begabung und Verstand.
Er war im Lernen bewandert und erörterte den Sinn
der richtsclmurmässigen Bücher. Die Menschen, welche sich
damals in Tsi befanden, kannten ihn alle. Der Statthalter
wusste ebenfalls nicht, dass es ein Dämon sei, und er vermälte
ihn mit seiner Tochter. Diese gebar einen Knaben.
Pa kam jetzt an und besuchte den Statthalter. Nachdem
er die ersten Worte gesprochen, fragte er: Ich habe gehört,
dass du einen Eidam hast, der den Söhnen über die fünf richtschnurmässigen
Bücher Aufklärung gibt. Kann ich ihn schon? —
Der Statthalter bat den Eidam zu sich. Dieser stellte sich krank,
entschuldigte sich und trat nicht heraus. Doch Pa begehrte
ihn ohne Unterlass. Der Eidam sagte zu seinem Weibe: Wenn
ich heute heraustrete, muss ich sterben. Was sagst du dazu? —
Die Tochter verwunderte sich ebenfalls und wusste nicht, was
sie thun solle. Pa erkannte, dass jener sich nicht herausgetraue.
Er begehrte eine Tafel der Meldung an dem Hofe sammt
einem Pinsel und schrieb auf ein Abschnittsrohr. Er gab dieses
dem Statthalter und sagte: Gib dieses dem weisen Eidam. Er
wird dann herauskommen. — Als der Eidam das Abschnittsrohr
erhielt, vergoss er Thränen, nahm von seinem Weibe Ab-