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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 80. Band, (Jahrgang 1875)

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Pfizmaier.

vierfüssigen  Thiere,  welche  mich  sehen,  etwas  anderes  thun  können, ­
  als  entlaufen.  —  Der  Tiger  hielt  dieses  für  wahr.  Er  folgte
dem  Fuchs  und  entfernte  sich.  Die  hundert  vierfüssigen  Thiere
sahen  es  und  entliefen.  Der  Tiger  wusste  nicht,  dass  die
vierfüssigen  Thiere  ihn  fürchten.  Er  glaubte  im  Gcgentheil,
dass  sie  den  Fuchs  fürchten.  Jetzt  hat  das  Gebiet  des  Königs
im  Umfange  fünftausend  Weglängen.  Diejenigen,  die  sich  mit
Panzern  umgürten,  sind  hundertmal  zehntausend,  und  du  hast
sie  Tsehao-hi-sü  anvertraut.  Somit  fürchten  die  nördlichen  Gegenden ­
  nicht  Hi-sü,  sie  fürchten  in  Wirklichkeit  des  Königs
Lederpanzer  und  Angriffs  Waffen.  Was  daher  an  einem  Diener
unter  den  Menschen  gefürchtet  wird,  ist  die  Macht  des  Gebieters. ­
  Wenn  ihn  der  Gebieter  nicht  verwendet,  so  geht  die
Macht  verloren.
Die  vermischten  Erzählungen  der  Mutterstadt:
ij^  Khiü-tsi,  König  von  Kuang-tsehuen,  versammelte
seine  unnützen  jungen  Leute  und  lustwandelte  und  jagte  masslos.
  Die  Grabhügel  und  Gräber  in  dem  Reiche  liess  er  sämmtlich
  öffnen.  Er  öffnete  einst  den  Grabhügel  |||  Luan-schu’s.
Es  war  darin  weiter  nichts  als  ein  weisser  Fuchs.  Als  dieser
Menschen  sah,  erschrak  er  und  entlief.  Die  Leute  des  Gefolges ­
  stiessen  nach  ihm  mit  Hakenlanzen,  aber  bekamen  ihn
nicht.  Sie  verletzten  seinen  linken  Fuss.  Hierauf  träumte  der
König,  dass  ein  Mann,  dessen  Haupthaar  und  Augenbrauen
völlig  weiss  waren,  zu  ihm  kam  und  sagte:  Warum  hast  du
meinen  linken  Fuss  verletzt?  —  Er  schlug  mit  einem  Stocke
auf  des  Königs  linken  Fuss.  Der  König  litt  jetzt  an  einem
Fussübel.  Bis  zu  seinem  Tode  war  es  nicht  geheilt.
Die  Ueberlieferungen  von  Kuan-lu:
ln  der  Rächt  erschien  ein  kleines  Wesen,  das  einem  vierfüssigen ­
  Thiere  glich.  Dasselbe  hielt  in  der  Hand  ein  Licht
und  blies  es  mit  dem  Munde  an.  Der  Beflissene  der  Bücher
erhob  ein  Messer  und  hieb  das  Thier  an  den  Lenden  durch.
Als  er  es  ansah,  war  es  ein  Fuchs.  Seitdem  gab  es  keine
Feuersbrünste.
Der  von  Lieu-king-schö  verfasste  Garten  der  Merkwürdigkeiten ­
  :
Ein  gewisser  jjjjjj  Hu-tao-lö  gab  sich  für  einen
Menschen  von  Kuang-ling  aus.  Er  liebte  die  Musik  und  die
            
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