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Die Geschichte der Gewohnheiten:
m % n Lieu-kuang-lö aus der Gegend unterhalb
der Mutterstadt ernährte schöne Gänse. ^|J ^ jji Lieuheu-kilin
kehrte aus der Mutterstadt zurück und hielt Thsinyang
nieder. Kuang-lö machte Heu-kiün eine einzelne Gans
zum Abschiedsgeschenke. Diese war von echter grasgrüner
Farbe, ihr Iials war vier Schuh lang, und ihr Kopf hatte Aelinlichkeit
mit demjenigen, eines Drachen. Diese einzige Gans
mochte fünfmal zehntausend Kupfermünzen werth sein. Später
sah man keine mehr von dieser Art.
Die von Thsui-piao verfassten Erklärungen des Alterthums
und der Gegenwart:
Die Gans hat Aehnlichkeit mit dem Schwane, ist aber
grösser. Ihr Hals ist acht Schuh lang. Sie ist geschickt im
Kämpfen und verzehrt mit Vorliebe Schlangen.
Die Ueberlieferungen von Merkwürdigkeiten:
Zu beiden Seiten des Berges J|J Liü gibt es gewöhnlich
mehrere tausend wilde Gänse, die eine Heerde bilden. Die
Aeltesten und Greise erzählen als Ueberlieferung: Einst war
ein Dachs, welcher deren verzehrte. Am nächsten Tage sah
man den Dachs. Derselbe heulte auf einer Sandbank, als ob
er gebunden würde.
Die Denkwürdigkeiten von dem südlichen Yue:
Auf dem Berge des Tempels des Districtes Hoa-mung
befindet sich ein See. In diesem See gibt es Quellengänse,
welche den gegenwärtigen wilden Gänsen gleichen. Dieselben
blähen die Kröpfe an den Gebirgsquellen. Desswegen nennt
man sie Quellengänse.
Die Geschichte der beiden Mutterstädte:
fift *§l Hoei-yuen, ein Schamane des Klosters
Tsing-ying, erklärte die richtschnurmässigen Bücher. Zur Zeit
als er sich in dem Bezirke befand, folgte ihm beständig eine
Gans und hörte die richtschnurmässigen Bücher. Als Yuen in
die Mutterstadt trat und in dem Kloster verblieb, schrie die
Gans Tag und Nacht ohne Aufhören. Die Bonzen brachten
sie in die Mutterstadt und Hessen sie an dem grossen Thore
dieses Klosters los. Sie kannte von selbst die Zelle Yuen’s,
trat sofort ein und zeigte sich vertraulich. So oft sie die Glocke
der Erklärung hörte, trat sie in die Halle, legte sich nieder