Denkwürdigkeiten aus dem Thierreiche China’s.
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Wirst du nicht von den Menschen des Alterthums verlacht
werden ?
Die abgekürzten Vorbilder der drei Reiche:
jlf£j Yü-sin entfloh aus Kien-khaug und wendete sich
nach lviang-ling. Der König von Siang-tung schenkte ihm bei
diesem Anlasse eine Nebengemaliu von dem Geschleckte
Siü. Die Nebengemaliu hatte mit ^>|J Yen, dem jüngeren Bruder
Sin’s, geheimen Umgang. Yen wollte sie begehren, wusste es
aber nicht vorzubringen. Vor dem Vorhofe Sin’s befand sich
eine grasgrüne Gans. Er band jetzt einen Brief an den Hals
der Gans. Sin sah den Brief an: es war eine Eröffnung Yen’s.
Hierauf schrieb er auf den Schweif des Papiers: Ein Vieh
bittet dich.
Das Buch der Thang:
Im zwölften Jahre des Zeitraumes Yuen-ho (817 n. Chr.)
machte jflJJ Li-sö einen Einfall in Tsai-tscheu. Seine
Streitmacht gelangte zu der Feste
Hiuen-kua. Um
Mitternacht schneite es stark. Zur Seite der Feste befanden
sich Gänse- und Ententeiche. Sö befahl, diese Thiere durch
Schläge aufzuschrecken. Man bewirkte dadurch, dass ihre
Stimmen sich einmengten.
Der Garten der Merkwürdigkeiten:
Äjk Fu-sching war ein Bewohner von Kiang-hia. Er
besass eine einzelne Gans. Er vermisste dieselbe durch drei
Jahre. Plötzlich kam sie, dreissig von ihr gefundene Gänse
mit sich führend, zu seinem Hause.
Die Gespräche des Zeitalters:
In Kuei-ki war ein alleinstehendes altes Weib, das sich
eine Gans hielt. Dieselbe schrie mit hellem Tone und lang.
Um die Zeit war j- A/' W ang-yi-schao Statthalter. Er
begehrte die Gans zu kaufen, erhielt sie aber nicht. Er zog
jetzt die ihm nahestehenden Menschen und die alten Bekannten
herbei und hiess sie den Wagen besteigen. Man machte sich
in Gemeinschaft auf den Weg, um die Gans zu sehen. Als
das alte Weib hörte, dass ein Angestellter der zehntausend
Scheffel kommen solle, kochte sie sogleich die Gans und wartete
ihm damit auf. Als Yi-schao angekommen war, machte
er sich absonderliche Gedanken über den Verlust des Lebens.
Er seufzte immer mehr Tage hindurch.