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P f i z m a i e r.
ihn tief. Yuc hatte seine Absicht nicht erreicht, und es brach
an seinem Rücken ein Geschwür aus. In wenigen Tagen
starb er.
Das Buch der Sung:
Hu-fan schloss sich dem Kaiser Kao-tsu für die
Geschäfte an. Man unternahm den Zug gegen J|f [fj| Kuangku
und konnte dieses durch Monate nicht erobern. Plötzlich
flog ein Vogel, der gleich einer Gans und von grasgrüner und
schwarzer Farbe war, in das Zelt Kao-tsu’s. Alle waren darüber
erschrocken. Fan erhob sich und wünschte Glück, indem
er sagte: Die grasgrüne und die schwarze Farbe sind westliche
Barbaren und Menschen von Hu. Westliche Barbaren
und Menschen von Hu wenden sich uns zu: es ist ein Vorzeichen
grossen Glückes. — Am nächsten Morgen stür mte man
die Feste und eroberte sie.
m Khung-tsing wohnte in Schan-yin. Kaiser Wu
von Sung, als er noch in Dunkelheit lebte, ging zu ihm und
fragte nach ihm. Tsing schlief um die Zeit und träumte, dass
ein Mensch zu ihm sagte: Der Himmelssohn ist an dem Thore.
Tsing erwachte und schickte Menschen hinaus, damit sie
nachsehen, als der Kaiser eben ankam. Tsing erlaubte sich,
auf ihn zuzugehen und ihn zu empfangen. Er behielt den
Kaiser über Nacht bei sich und stellte am Abend Reisgrütze auf.
Er hatte kein Meerschwein, wohl aber frisch gelegte Gänseeier.
Er befahl, diese zu sieden und daraus eine Speise zu
bereiten. Als die Räuber bezwungen waren, ernannte ihn der
Kaiser zum Heerführer der emporreissenden Macht.
Die Geschichtschreiber des Südens:
Ho-yuen war Befehlshaber von Yung-khang.
Er wurde von den Menschen sehr gepriesen. Der Statthalter
s m Wang-tschin bereiste die abhängigen Districte. In
allen Districten bot man ihm reiche Zelte und empfing ihn.
Als er nach Wu-khang 1 gelangte, stellte Yuen blos gerösteten
Reis und Wasser hin. Als Tschin abreiste, begleitete ihn Yuen
bis zur Gränze, reichte ihm ein Nössel Wein sammt einer einzelnen
Gans und verabschiedete sich. Tschin sprach im Scherze:
Deine Gebräuche sind mehr als eine einfache Darbietung.
1 Oben wird Yung-khang genannt.