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Heinzei.
Michel] michellih 103, 24. — Gff. 2, 627: michellih nur
bei Notker belegt; das Citat Da., d. i. Aretins Beiträge 7,
244—253. 285. 288 ist falsch. Auch michellichon. gemichellichon
nur bei Notker. Aber michellih erscheint auch in den Wiener
Predigten Fundgruben 1, 70, das Adverb in den Windberger
Psalmen. — S. michelliche.
Michelliche] multitudo (vianigi) 103, 6. — Gff. 2, 627:
michelliche nur bei Notker nachgewiesen. Aber michellicheit in
den Windberger Psalmen.
Dero minnon] caritatem (rninna) 43, 22. — GIF. 2, 771:
minna cm-Stamm in den Tegernseer Glossen VG., — und bei
Williram; — doch ist hier vielleicht Gen. Plur. gemeint.
Die miselsuhtigen J leprosos (miselen) — die miselsuhtigon
] leprosi 50, 9. •— Gff. 6, 142: miselsuhtig nur in den
Trierer Glossen nachgewiesen. — Gff. 2, 875: misel nur hier.
Miscto ] miscelota 101, 10; — misgen ] miskelon Bb. SG.
Deu. 8. — Gff. 2, 880: miscelon mit seinen Ableitungen und
Compositionen nur bei Notker.
Missetruet]ferchunnent 105, 1. — Gff. 4, 411: ferchunnen
bei Notker, in den Florentiner Glossen F. 1. 2, in den Reichenauer
Glossen Ra.
In dera missizumfte | in discordia 149, 1. — Gff. 5, 667:
missizumft nur aus Tatian nachgewiesen; — missazumpfton in
den Emmeramer Glossen Em. 19.
Molt ] puluis (stuppe) 103, 29. — Gff. 2, 713: molt in den
Tegernseer Glossen Bib. 1, den Emmeramer Glossen Prud. 1;
s. Weinhold, Bair. Gramm. §. 239. In Mhd. ist das Wort st.
Masc., s. Mhd. WB. 2, 1, 216 b bei Nicolaus von Jeroscliin und
im Karlmeinet.
Muotfagot 108, 11 (W. ist hier ganz selbständig). —
Gff. 3, 420: muotfagon und gimuotfagon nur bei Otfried nachgewiesen.
Gemuozten j gemüzoten 44, 1. — Gff. 2, 910: muozen
mutare nur aus Notker nachgewiesen.
Nah demo fleishe | secundum carnem (lichamin halp) —
nah stero gotheite ] secundum diuinitatem (Gotelieite halb) 108,
27; — nah tero gotheite ] secundum diuinitatem 109, 1; — nah
tero mennischeite] secundum carnem 109, 1. — Gff. 4, 884: halb
mit dem Genitiv ohne Praeposition nur bei Notker.