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Heinzei.
Diemuotliclio J diemuotigo 44, 11. — Gff. 2, 697: diemuotMcho
und das Adj. nur aus der Benedictinerregel belegt,
— das Adj. erscheint auch im Spec. eccles.; — diemuotltchen in
den bairischen Predigten Mone, Anz. 8, 423; — diemuotäg,
diemuotigo bei Notker und Williram.
Uber ein diet] über enen diet 46, 9; — diu judisge diet]
synagoga Bb. 2. SG. Ann. 5. Ab. 17; — die diete ] gentes
Deu. 21. — Gff. 5, 126: diet st. Neut. nur bei Otfried nachgewiesen;
vgl. Weinhold, Alem. Gramm. §. 276. — Gff. 5, 127:
diet Fern, in den Windberger Psalmen und in der Millstäter Hs.
Bidihen ] helfen 118, 143. — Gff. 5, 109: bidihen nur
aus Notker und Otfried belegt.
Der ge di ii ge] diu gedingi 118, 50; — in demo gedingen]
in dero gedinge 15, 9; — an demo gidingen ] in gedingi 130, 3;
— minen gedingen ] mina gedingi 17, 34; — gedingen | gedingi
118, 43. 49; — gedingun] spem (dingt) 103, 33; — der gedingo]
spes (zuofersiht) 107, 9; — disen gedingen ] disa gedingun O.
d. 12. — Gff. 5, 194: gedingo spes in Otloh’s Gebet, dem Wessobrunner
Katechismus, — und bei Williram. — Gff. 5, 192:
dingt nur hier.
Allero Hute dincstat ] aller der eidstab 111, 5. — Gff. 6,
649: dincstat, in den Monseer, in den Emmeramer Glossen Can. 7,
in den Salzburger Glossen Sb., in den Tegernseer Glossen Can.
10. 11. VA. VG. — Gff. 6, 612: eidstab nur hier.
Dolentlih J passibilis (martyrlich) 15, 9. — Gff. 5, 134:
dolentlih und ungadolentlih nur aus den Keronischen, den Pariser
und Reichenauer Glossen Pa. Ra. belegt.
Au dere trinussida] in trinitate F. A. 1 dreimal. — Gff.
5, 242: trinussida ausser in W. auch in den Windberger Psalmen.
Fidroz | irdroz 118, 53. — Gff. 5, 247: irdriezen bei
Notker, in den Juniusschen Glossen Jb., den Reichenauer
Glossen Rd., — dann bei Otfried.
Bidruchiden \ angustiis Bb. SG. Ann. 1. — Gff’. 5, 254:
bidruchida nur bei Notker nachgewiesen.
Duhta \ gedukta 33, 1. — Gff. 5, 173: dunlcen ist nur
aus Notker und andern SGaller Schriften, aus den Keronischen,
den Juniusschen Glossen Jb., den Reichenauer Glossen Rd.,
den Zürcher und Einsiedler Glossen Z. E. 2, — dann aus
Otfried, Tatian und Williram belegt.