Japanische Etymologien.
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110 suwaranu-wo momo-siri-to iü-to ijeri. Wird (in dem Tsuredzure-gusa
und einigen anderen Werken) von dem Reiten gesagt.
Es ist eine Vergleichung mit dem Pfirsiche, der nicht
gerade aufsitzt. In einer Erklärung heisst es: Man hält es für
gut, wenn man den Pfirsichbaum im dritten Jahre verpflanzt.
Geschieht dieses nicht, so verdorrt er. Wenn daher der Hintertheil
nicht an einem und demselben Orte aufsitzt, so nennt
man dieses momo-siri, Pfirsichhintertheil.
Moju, brennen, wie ein Feuer. £ ju-no kokoro naru-besi.
Kann den Sinn von mijn ,gesehen werden' haben.
Mori, Wald. ^ v.o kokoro naru-besi. Kann den Sinn von
mori ,füllen' haben.
Moru, füllen. pj|r wo fatarawasi-taru-ni-ja. In dem Worte
wurde vielleicht mo ,sehr' in Thätigkeit gesetzt.
Sezeragi, Untiefe. Seze-wa saza-to tsü-su. /Jn no kolcoro
nari. Midzu-no asaku riagaruru tolcoro-ioo ijeri. Seze und saza
haben miteinander Gemeinschaft. Das Wort hat den Sinn von
saza, klein. Es bedeutet die seichte Stelle eines fliessenden
Wassers.
Sema. So wird in dem Nippon-ki das Wort m sima
,Insel' gelesen. Kara Jcotoba naru-besi,. Ima-no ted-sen kotobani
seniu-to iil-to-zo. Es kann ein chinesisches Wort sein. In
der heutigen coreanischen Sprache sagt man semu.
Semegu, streiten. Megu kajeri mu. Semeru-to onazi-kokoro
nari.. Megu zurückgekehrt ist mu. Das Wort ist mit seinem
{semu') ,bedrängen' gleichbedeutend.
Seri, Petersilie. In dem Kami-jo-bumi findet man auch
sori. Kono kusa fito-tokoro-ni seri- te £ suru-wo mote nato
seru nari. Diese Pflanze erhält den Namen, weil sie an
einem und demselben Ort zusammengedrängt (seri-ai-te) wächst.
Seru. Zoku-go nari. Semaru-no zoku-go naru-besi. Ist ein
Wort des gemeinen Lebens. Es wird ein gemeinhin übliches
Wort für semaru ,gedrängt sein' sein.
Sugi, Cypresse. j|f,) ni £ furu mono ju-e-ni na-to
suru josi man-jeö-siü-seö-ni mije-tari. Dass man der Cypresse
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