Japanische Etymologien.
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Kutsi-biru, Lippe, pf no kokoro nari. >j|p ni-mo
pj no näri-to ijeri. Hat den Sinn von k-utsi-feri, Saum
des Mundes. Auch in buddhistischen Büchern heisst es, das
Wort sei lcutsi-no feri, der Saum des Mundes.
Kudzuru, einstürzen. |kolcoro naru-besi.
Kann den Sinn von kvje-otsuru ,vergehend herabfallen' haben.
Kudoku, berathen. jZf no kolcoro. Ku-wa pj no
riaku nari. Hat den Sinn von kutsi-toku, mit dem Munde erklären.
Ku ist die Abkürzung- von kutsi ,Mund'.
Kuni, Reich. M wo kumi-to jomeru kokoro-nite » *
suru to-tsi-wo ijeru-m-ja. Das Zeichen jo wird kumi ,theilnehmen'
gelesen. In diesem Sinne bedeutet das Wort vielleicht
das Land, an welchem man einen Antheil hat.
Kufa, Maulbeerbaum. Kua-wa kai-ko-no kuro fa nare-ba
nadzukuru nari. Ku-to ko-to tsü-su. Ko-wa kaiko
nari. Da der Maulbeerbaum aus Blättern besteht, welche
die Seidenraupe verzehrt, so gab man ihm den Namen ko-fa,
Blätter der Seidenraupe. Ku und ko gehen in einander über.
Ko ist lcai-lco, Seidenraupe.
Kufafi. p^p- zi-wo jomeri. Mi-to-no ma-gufafi-no tagui-nari.
Zp- no kokoro naru-besi. Fi a kajeri fa nari. So wird
das Zeichen für ,sich verbinden' gelesen. Es ist von der Art,
wie in dem Worte mi-to-no ma-gufafi. Es kann den Sinn
von kufi-aji ,mit einander essen' haben. Die Rückkehr von
fi a ist fa.
Kubi, Nacken. Kasira-no kuki nari-to are-ba kubomi nari.
Bo mi kajeri bi nari. Unazi-no kabo-to-mo ijeri. Da es heisst,
der Nacken sei der Stengel des Hauptes, so bedeutet es kubomi,
Höhlung. Die Rückkehr von ho mi ist bi. Es wird auch gesagt,
es bedeute unazi-no kubo, Höhlung des Halses.
Kufu, essen, rafu-wo riaku-suru kotoba nari. Ist ein
Wort, bei welchem kurafu ,essen' abgekürzt wird.
Kümo, Wolke. j||| ^ ru-no kokoro nari. Das Wort hat
den Sinn von komoru, sich verbergen.
Kura, Sitz. Ist die Lesung des Zeichens J|j? ,Sitz'.
f no kokoro naru-besi. Kann den Sinn von ki-woru
,kommen und weilen' haben.