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Pfizmaier.
ebenfalls so. Jüngst bemerkte man, dass dein Hund weiss fort--
ging und schwarz zurückkam. 1 Wie konntest du anders, als
dich verwundern ?
Der Frühling- und Herbst Yen-tse’s:
Yen-tse ging als Gesandter nach Tsu. Die Menschen von
Tsu bauten ein Thor zur Seite des grossen Thores und führten
ihn hin. Yen-tse sprach: Wenn ich Gesandter für das Reich
der Hunde wäre, so würde ich durch das Hundethor eintreten.
Ich bin aber Gesandter für Tsu, ich werde nicht durch dieses
Thor eintreten.
Ein Hund des Fürsten King verendete. Der Fürst befahl
dem Aeusseren, ihm einen Sarg zu bringen, dem Inneren,
das Opfer zu reichen. Yen-tse stellte dagegen vor, dass es
nicht sein dürfe. Der Fürst sprach: Es ist gut.
Das Buch Han-tse:
In Sung war ein Weinverkäufer. Sein Maass war sehr
richtig, er begegnete den Gästen sehr aufmerksam, sein Wein war
sehr gut, die hängende Fahne sehr hoch, aber der Wein wurde
nicht verkauft. Er machte ihn hierauf zu Essig. Er fragte
ist sehr böse. Ein kleiner Knabe trug in dem Busen Geld.
Er schlug den Topf und ging hin, um Wein zu kaufen. Da
erschien plötzlich der Hund und biss ihn. Er ist gleichsam
ein grosser Diener, der einen Mann des Weges beisst.
Das Buch Schi-tse:
In Tsi war ein armer Mann. Derselbe gab seinem Hunde den
Namen ^ Fu ,Reichthum'. Seinem Sohne gab er den Namen
^ Lö ,Freude'. Als er eben opfern wollte, trat der Hund in
das innere Haus. Jener fuhr ihn an und rief: Reichthum hinaus!
— Der Beschwörer sagte, dieses sei unglückverkündend.
Das Haus hatte wirklich Unglück. Der älteste Sohn starb.
Der Vater wehklagte über ihn und rief: 0 Freude! — Er bezeigte
dadurch keinen Schmerz.
Das Buch Yün-wen-tse:
*
Khang-kiü-tsch’ang gab einem Knechte den
Namen sjk |j}| Schen-pu ,gut fangen 1 . Einem Hunde gab er
1 Man hatte den Hund schwarz angestrichen.