Japanische Etymologien.
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Fetsufi, Hercl. y§j4 no kokoro jj^ ^ wo yl
ni fi-site iü kotoba nari-to ije-do P m 'K no kokoro wa
R P ivo iü nari. Man sagt, es habe den Sinn von fe-tsu-ß
,Feuer des Ufers' und sei ein Wort, in welchem olü ,Leuchtfeuer'
mit oki ,Bucht' verglichen werde. Jedoch in dem Sinne
von fe-tsu-fi ,Feuer der Thüre' würde fe die Thüren des Volkes
bezeichnen.
Fetsuru, spalten. Fegu-ni onazi. Tb-koku-nite kan-do-ivo
fetsuri-mitsi-to i-i ki-nai-nite-wa feri-mitsi-to ijeri. Ist mit fegu
,schälen, splittern' gleichbedeutend. In den östlichen Reichen
nennt man einen Seitenweg fetsuri-mitsi ,gespaltener Weg'. In
Ki-nai sagt man feri-mitsi, ein Saumweg.
Fetsurafu, schmeicheln. Rafu-no kajeri ru nari: m #t
110 kokoro ari. Ra fu zurückgekehrt ist ru. Hat den Sinn
von fetsuru, spalten, brechen.
Beni, rothe Schminke. no kokoro nari. Beni-110
fana nobe-taru ni nari-to ijeri. Beni-kawa o-ran-kuni-jori idzuru.
Hat den Sinn von nobe-ni ,gedehntes Mennigroth'. Man sagt,
beni-110 fana ,Saffran‘ sei gedehntes Mennigroth. Beni-kawa
,mennigrothes Leder' kommt aus Holland.
Fe-funda. Nippon-ki-ni
ivo jomen.
onazi.
P
no kazu-wo sirusu-no
fuda
P
mo
nari.
In dem Nipponki
wird so das Zeichen für ,Schrifttafel' gelesen. Ist mit fe-Thüren'
gleichbedeutend. Ist eine
man die Zahl der Thüren des Bezirkes
fuda ,Schrifttafel der
Schrifttafel, auf welcher
verzeichnet. 1
Fe-bito. Nippon-ki-ni m wo jomeri. Dai-zin-kü-siki-ni
P A to miju. Mata P P ivo jomeri. So wird in dem
Nippon-ki das Wort für ,Umgränzung, Lehen' gelesen. In den
Vorschriften des Palastes des grossen Gottes findet sich fe-bito,
Menschen der Thüre. Es wird auch fe-gutsi ,Mund der Thüre'
ausgesprochen.
Fe-be. |{pj" ^jj ^ nari-to ijeri. Fi-bi-to-to-mo iü. Mata
"A goja-to-mo i-i sai-koku-ni foro-mekasi-to-mo sei-siü-nite yfjj
Funda ist eine andere Aussprache für fuda.
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