Denkwürdigkeiten aus dem Thierreiche Cliina’s.
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|ß Lö-to.
Das Kameel heisst
Tö-to |ß Tö-to und
Das Buch Hoai-nan-tse:
Das Kameel stammt aus
Thsiuen-khiü.
Die erweiterten Denkwürdigkeiten:
Im Norden von Thien-tschö gibt es viele Kameele.
Das Sse-ki:
Die wunderbaren Ilausthiere der Hiung-nu’s sind Kameele.
Das Buch der Han:
In dem Reiche
Sehen - sehen gibt es viele
Kameele.
Die Geschichte der Han von der östlichen Warte:
w m Tö-yung, Statthalter von Ho-si, schickte einen
Abgesandten und machte Kameele zum Geschenke. Der südliche
Sehen-yü reichte ein Schreiben empor und machte
Kameele zum Geschenke. Der Schen-yü opfert alljährlich in
dem Tempel der drei Drachen. Kr lässt Pferde rennen,
Kameele kämpfen und vergnügt sich damit.
Die Ueberlieferungen von den Fremdländern in den Geschichtschreibern
des Südens:
In dem Reiche y|jj* Huö gibt es zweifüssige Kameele
und gehörnte wilde Esel.
Das Buch der späteren Wei:
Kaiser Kao-tsu trank nicht das Wasser des Lö. Er wandte
sich immer mit den berühmten Kameelen der Füsse der tausend
Weglängen nach Heng-tscheu, liess dort das Wasser
nehmen und machte damit Geschenke.
Die Ueberlieferungen von den Fremdländern in dem
Buche der späteren Tscheu:
Im äussersten Nordwesten befinden sich mehrere hundert
Weglängen fliessenden Sandes. In den Tagen des Sommers
weht oft ein lieisser Wind, der für die Reisenden ein Gegenstand
der Bosorgniss ist. Wenn dieser Wind kommen will,
wissen es bloss die alten Kameele. Sie schreien dann früher
und stellen sich zusammen. Sie vergraben dabei ihre Mäuler
in den Sand. Die Menschen erkennen dieses als ein Vorzeichen
und verstopfen sich Nase und Mund mit Filz. Dieser
Sitzungsbor. d. phil.-hist. CI. LXXX. Bd. I. Hft. 3