P f i z m a i o r.
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jjg* Liü von Up Liü-khieu, 1 den Grossen der Mitte, und
gibt dir noch die Stelle eines Abgesandten, eines das Gebiss
in dem Munde haltenden grossen Hung-lu, 2 eines grossen Heerführers
des gestreiften Fusses und Lehensfürsten der Einkehrhäuser
des Palastes. Man belohnt dich mit Liü-ltiang in
Yang-tscheu, Liü-ling in Kiang-tscheu, mit jj|f Thungliü
(der Nachtherberge des Loosbaumes) in dem Reiche U, mit
f0‘ Tschü-liü (der hellrothen Nachtherberge) in ^ )fjj
Leng-phu (der eisigen Bucht) und ernennt dich zum Eselfürsten
der Mitte.
Die erweiterten Denkwürdigkeiten:
Der Maulesel (B^ Lo) heisst in einigen nördlichen Gegenden
auch |^j Wang.
Das Schue-wen:
Der Maulesel ( t^ 1 , Lo) hat einen Esel zum Vater, ein
Pferd zur Mutter.
Die von Thsui-piao verfassten Erklärungen des ' Alterthums
und der Gegenwart:
Ein männlicher Esel und ein weibliches Pferd bringen
den Maulesel Lo) hervor. Ein männliches Pferd und ein
weiblicher Esel bringen das Maulthier 15 hervor.
Das Sse-ki:
Der oberste Heerführer Wei-thsing umzingelte
die Hiung-nu’s. Der König der fliung-nu’s durchbrach in der
Abenddämmerung mit sechs Mauleseln, deren einen er bestieg,
und einigen hundert starken Reitern die Einschliessung und
entfernte sich. Man verfolgte ihn, konnte ihn aber nicht erreichen.
1 Ein Wortspiel mit Liii ,die Nachtherberge des Palastes 1 und ||j|i
Liü ,Esel‘. Dasselbe auch in den folgenden Ortsnamen.
2 Der grosse Hung-lu war ein Angestellter für die kaiserlichen Gäste.
3 ü m Teng-me, wobei das letztere Zeichen zu verkleinern und
unter dasselbe noch das Classenzeichen zu setzen ist. Sonst auch
it m Tschö-me, das jedoch in dem Pen-tsao ein von einem Esel
und einer Kuh erzeugtes Thier bedeutet.