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II o c k i n g e r.
Hat man auer nicht gezeug, so sol man den chnaben mit
disen dingen vberzcugen. 1 man sol im greifen oben an den
mvnt vnder der nasen. vindet man da chlaines har, daz ist
der ander gezeug. man sol im greifen vnder div vclisen. vindet
man da chlaines har, daz ist ouch ein gezeuch. man sol im
greifen vnder den nabel. vindet man ein rauchen zvmpf, daz
ist der dritte gezeuch. da mit behabt man 2 daz er vierzelien
jar alt ist oder elter.
Die junchvrowen mag man mit disen dingen nicht vberzeugen.man
sol sei mit gezeugen vber cliomen.
Swie alt auer ein chnabe oder ein jvnchvrowe sei, vnd
tvnt si sich in gaistlich leben daz si wandel haben ze einem
jar, varent si vor dem jar ovz, si habent ir recht nicht verlorn.
Man mach den chnaben mit den brvdern vberchomen
die mit im in dem chloster habent gewont, ob er jar vnd tach
dar inne sei gewesen. 4 sagent si daz pei ir gehorsam vor ir
maisterschefte, der jvngelinch muz mvnicli sein, oder ein abtrvnne
von ewen zen ewen. 5
Recht alsam vberzeugt man 0 die maget mit den nvnnen. 7
Jn gelinget auer nimmer s wol die gotes lJ abtrvnne
werdent.
34 = III 27.
Hat ein man ein weip, vnd begeit er sich 10 vber ir willen,
vnd vordert si in vz dem chloster, man muz ir in vz her
antworten, seinev reht hat er nicht verlorn, wan seineu lehen
sint ledicli worden.
1 III vberkömen.
2 III zieht folgendermassen zusammen: man sol jm oben greiffen an den
mund vnd vnnder die vclisen vnd zwischen die pain ob seiner schäm,
vnd vindt man da do klainen miesz, daz sind drej zeugen domit man
behabt.
3 III vber körnen.
4 III mit jm jn dem Orden gewesen sind.
5 II abentranne von eben ze newen.
9 III also vber kömbt man da.
7 III klosterfrauen. 8 III vnd jn gelingt nymmer mer.
9 II got. III die von gottes gehaisz also.
10 III sich selbs jn gaistlichs leben.