Denkwürdigkeiten aus dem Thierroiche China’s.
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und zerstreuten sich. Kaiser Thai-wu hörte dieses und belobte
ihn.
Das Buch der Thang:
m & Kö-ying hielt Kien-nan nieder. Er erfasste
Frauen und Hess sie auf Eseln reiten. Er band Federbälle an
und bildete aus kostbaren goldenen Blumen die Sättel der
Esel. Er schenkte ihnen als Belohnung zehntausendmal zehntausend
Stücke Geldes. Er lachte darüber und hatte seine
Freude.
Das Durchdringen der Gewohnheiten:
Kaiser Ling (von Han) fuhr in dem westlichen Garten
seines Palastes mit vier weissen Eseln. Er hielt eigenhändig
die Zügel und jagte ringsumher. Er hatte hieran grosse
Freude. Hierauf ahmten die Fürsten, Reichsminister und die
vornehmen Verwandten dieses im Nu unter sich nach. Es
kam so weit, dass man mit (solchen) Zweigespannen fuhr und
daraus das berittene Gefolge bildete. Der Preis der Esel war
mit demjenigen der Pferde gleich.
Wenn die Menschen einander schmähen, sagen sie: ein
todter Esel. Es ist ein Ausdruck des Abscheus. |j|( jjl.
Tung-tschö beleidigte und unterdrückte das Haus des Königs.
Diejenigen, welche die Zügel der Lenkung ergriffen, waren
gleich todten Eseln.
Die Denkwürdigkeiten von Han:
Kaiser Ling fuhr mit vier Eseln. Er hielt eigenhändig
die Zügel. Den Esel gebraucht man für die Lasten, man zieht
mit ihm in die Ferne. Man steigt mit ihm bald auf Berge,
bald hinab in Thäler. Er wird bloss von Landleuten gebraucht.
Warum sollten Kaiser, Könige und gebietende Menschen ihn
an ihren Wagen spannen? Der Himmel hatte eine Absicht, als
ob er sagte: Dem Reiche stehen grosse Wirren bevor. Weise
und Thoren fallen nieder. Diejenigen, welche die Zügel der
Lenkung ergreifen, sind gleich Eseln.
Das Buch Kin-leu-tse:
Kaiser Ling von Han hielt sich mehrere hundert Esel. Er ritt
immer auf ihnen und jagte rings in der Mutterstadt umher.
Zu einer Zeit fuhr er mit vier Eseln auf den Markt.