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Pfizmaier.
weiter: ^ ||t Tschi-liti ,der Esel des'. 1 Die ganze Gesellschaft
lachte herzlich. Der Kaiser beschenkte Khö mit dem
Esel.
Der Frühling und Herbst von Tsin:
Kaiser Wen von Tsin zog l*7G H Yuen-tsie in seine
Nähe und plauderte und scherzte immer mit ihm. Er betraute
ihn mit dem, was Jener wollte, und drängte ihn nicht wegen
der Sachen des Amtes. Tsie sagte einst unbefangen: Ich bin
mein ganzes Leben in Tung-ping umhergewandelt. Ich habe
Freude an den Sitten des Landes. Ich möchte Statthalter von
Tung-ping werden. — Der Kaiser hatte grosses Wohlgefallen
und willigte in das Begehren. Tsie bestieg sogleich einen Esel
und gelangte auf Fusswegen in die Provinz. Bei seiner Ankunft
zerstörte er alle Scheidewände in dem Sammelhause, so
dass Inneres und Aeusseres gleichsam aufeinander blickten. Er
sagte, er wolle Lauterkeit und Rechtschaffenheit zu Wege
bringen. Er verweilte zehn Tage. Dann bestieg er sogleich
den Esel und entfernte sich.
■jj^] Hu-wei führte den Jünglingsnamen fö %
Pe-hu. Sein Vater Tscbi verwaltete King-tscheu. Wei beaufsichtigte
die Provinzen von der Hauptstadt aus. Sein Haus
war arm, er hatte weder Wagen und Pferde, noch Diener
und Knechte. Er jagte auf einem Esel und reiste als einzelner
Mensch. Er verbeugte sich, sah nach und meldete die Heimkehr.
So oft er in das Haus der Gäste kam, liess er den
Esel los. Er nahm Brennholz und heizte den Kessel. Als er
gegessen hatte, folgte er wieder den Gefährten und reiste
weiter.
Das Buch der Tsin:
3l ^ Wang-tao sprach zu ^ Tschü-kö-khuei:
Die Menschen sagen und ^ Kö. Sie sagen nicht Kö
und Wang. — Khuci sprach: Die Menschen sagen: J|j|i
Liü-ma (Eselpferd, das ist Maulesel). Sie sagen nicht
JSÜ (Pferdeesel). Wie sollte der Esel das Pferd
übertreffen?
1 Der Sinn war jetzt: Der Esel Tschii-ko-tse’s hiermit zu vergleichen,