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P f i z in a i e r.
Die Geschichte des Windes und Bodens:
Der Oleaster ist der Baum # 7^ Schä. Am neunten
Tage des neunten Monats sind die Früchte reit' geworden. Sie
sind von rother Farbe und können gesammelt worden. In dem
Zeitalter ist es Sitte, an diesem Tage auch die Zweige des
Oleasters zu brechen. Fei-tschang-fang sagt: Man steckt sie
auf das Haupt und auf den Haarschopf. Er sagt: Man vermeidet
dadurch Böses.
Der Garten der Merkwürdigkeiten:
Yü-schao war Befehlshaber von Tung-tu. fjd
Thsung-hiä verfasste mit Schao eine Denkschrift. Am Morgen
gebrauchte er Oleasterwein. Da sah er plötzlich Schao kommen.
Derselbe begehrte sogleich Wein. Er ergriff den Weinbecher
und stellte ihn weit weg. Er sagte: Es riecht nach
Oleaster. — Hiä fragte: Hassest du ihn? — Schao sprach:
Die hohen Obrigkeiten haben vor ihm Scheu, um wie viel
mehr ich!
Die vermischten Schriften der acht Grundstoffe:
Wenn man im Osten des Wohnhauses drei Weiden und
drei Oleaster pflanzt, so vermehrt dieses die Jahre, verleiht
Zuwachs der Langjährigkeit. Es entfernt Besorgniss und
Schädigung.
Kö ist der Papiermaulbeerbaum. 1
Das Mao-schi:
Freudevoll jener Garten,
Seine Bäume sind Spindelbäume.
Das Niedere ist Papierbaum nur.
Anmerkung: Der Papiermaulbeerbaum ist ein schlechter
Baum.
Die weiteren Bedeutungen des Mao-schi:
In Yeu-tscheu nennt man ihn spk Kö-sang ,Papiermaulbeerbaum'.
Einige nennen ihn Jjf^ tschti-sang (ebenfalls)
,Papiermaulbeerbaum'. In King, Yang, Kiao und Kuang 2
nennt man ihn * I# kö. Gegenwärtig spinnt man in Kiang-nan
dessen Bast und verfertigt daraus Tücher. Ferner zerstösst
1 Der botanische Name ist Broussonetia papyrifera.
2 Abgekürzte Namen statt King-tscheu, Yang-tscheu u. s. f.