Denkwürdigkeiten von den Bäumen China’s.
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Die von Fan-tse verfassten Berechnungen :
Die schwarzen Schoten stammen aus den drei stützenden
Provinzen. Der höchste Preis ist eine Kupfermünze für
ein Stück.
Die von Kö-hung angegebenen Mittel zur Wiederbelebung
der Ertrunkenen:
Man stosse schwarze Schoten, wickle sie in Leinwand
und bringe sie in die unteren Theile des Todten. Das Wasser
kommt heraus, und er wird lebendig.
Sin-I ist eine Art Biberbaum. Er heisst auch
^ äj£ mö-pi ,der Baumpinsel'.
Das Buch Pen-thsao:
Das ^ ^ Sin-I heisst auch ^ jtj| Sin-yin. Es
heisst auch & m Heu-thao ,der Lehensfürstenpfirsich'. Es
heisst auch Fang-mö ,der Kapselbaum'.
Der Pen-thsao des göttlichen Ackersmannes:
Das Sin-I wächst in Han-tschung, in Wei, Hing und
Liang-tscheu, an Flüssen und in Thälern. Der Baum hat
Aehnlichkeit mit dem *t # Tu-tschung ,deni kleineh
Spindelbaum', und ist eine Klafter hoch. Die Früchte haben
Aehnlichkeit mit dem Winterptirsich.
Tschü-yü ist eine Art Oleaster.
Der Wald der Grotten:
J-|| Kö-pö ging dem Unglück aus dem Wege und
gelangte zu dem neuen Si. Es war ein Mensch, der Oleaster
gebrauchte und Po darnach rathen hiess. Pö sprach:
Die Früchte sind gleich kleinen Schellen. Es hält in dem
Munde ursprüngliche Perlen und fügt Aeste zusammen. Wenn
man es ausspricht, ist es Oleaster.
Das Schue-wen:
Der Baum Schä hat Aehnlichkeit mit dem Oleaster.
Er stammt aus Hoai-nan. In Yang-tschou gibt es Oleasterbäume.
Das Thang-yün:
Der Baum Schä hat Aehnlichkeit mit dem Oleaster,
hat aber rothe Früchte.