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P f i z m a i e r.
essen. Als der Mann des Weges das Gebratene ass und es
hinabschluckte, lief das Gebratene sogleich in der Haut des
Mannes des Weges herum. Der Schmerz war nicht zu ertragen,
und man rief den Arzt. Dieser kam und stach es mit Madeln.
Er umschloss es mit mehreren Nadeln, doch das Gebratene
bewegte sich noch immer. Er zerdrückte es jetzt und nahm
es heraus. Es war daher nur ein Stück Gehacktes. Der Mensch
des Weges ward hierauf krank. Er blökte wie ein Schaf und
warf Schaum aus. Er kehrte in das Kloster zurück. Es währte
nicht lange, so starb er.
Die Merkwürdigkeiten des Landes ausserhalb der Berghohen
:
Einst waren Menschen, welche von dem grünen Altäre
aus auf dem Meere schifften und nach Min zurückkehrten. Sie
wurden von einem bösen Sturm durch fünf Tage und fünf
Nächte fortgerissen und wussten nicht, wie viele tausend Weglängen
sie fuhren. Sie gelangten zu einer Insel und sahen
daselbst ein Heerde Schafe. Sie gingen auf diese zu, doch die
Schafe erschraken nicht und gingen auch nicht aus dem
Wege. Anfänglich vermuthete man, sic seien von Menschen
geführt und losgelassen worden, doch es war nirgends eine
Spur von Menschen. Man erkannte jetzt, dass es wilde Schafe
seien. Die Menschen des Schiffes waren hungrig. Sie fingen
deren und verzehrten sie.
Die Schrift des rothen Bandes:
Der Esel (Ü liii) heisst auch *Jj|j| mö-li. Sein Junges
heisst mung.
Das Sse-lci:
Die wunderbarsten Hausthiere der Hiung-nu’s sind Esel
und Matdesel.
Die Ueberlieferungen von den Ländern der westlichen
Grenzen in dem Buche der Han:
In dem Reiche ^ yj|| U-hoan gibt es Esel, aber keine
Rinder.
Das Buch der späteren Han:
m * m Ki-tse-hiün kam gegen das Ende der Han
auf den Markt, hielt vor dem Hause des Wirthes und blieb
daselbst. Sein Esel verendete plötzlich. Es war in den Monaten