Denkwürdigkeiten von den Räumen China’s.
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Das Buch der Sung:
Kaiser Ming konnte die Eifersucht der Weiber nicht
leiden. Die Gattin ^|J ^ Lieu-hieu’s, eine Tochter des Geschlechtes
J- Wang, eiferte. Der Kaiser hörte es. Er verlieh
Hieu eine Nebenfrau und bewillkommnete die Tochter des
Geschlechtes Wang mit zwanzig Stäben. Er befahl Hieu hinter
seinem Wohnhause eine kleine Bude zu eröffnen und liess
die Tochter von dem Geschlechte Wang persönlich Kehrbesen
und schwarze Schoten verkaufen. Hierdurch beschämte er sie.
Das Buch der Tsi:
So oft Kaiser Ming sich der schwarzen Schoten bediente,
übergab er mir (die Pflanze) Li 1 und sagte zu seiner
Umgebung: Dieses ist noch immer geeignet, den täglichen Gebrauch
ins Licht zu setzen.
3E Wang-hien zürnte darüber dass JÜ £
Yü-wan-tsclii nach Osten übertrat. Er kam nicht hervor, um
ihn zu geleiten, ln der Vorhalle des Hofes fand keine Verleihung
von Speise statt. Nach dem Tode Wan-tschi’s begab
sich der überzählige ^ Klnuig-1-zu Hieu und verlangte
die fünf Obrigkeiten von Kuei-ki. Hien wusch sich eben die
Hände. Er warf die schwarzen Schoten auf die Erde und
rief: In deiner Heimat pflegt man Yü-wan-tsclii zu hassen. Er
belästigt die Menschen noch im Tode.
Das Buch der Tschin:
Gegen das Ende der Liang sangen die Knaben das Lied:
Man sieht nicht den Mann auf dem Pferde,
Man sieht nur gelben Staub sich erheben.
Der gelbe Staub beschmutzt der Menschen Kleider,
Die schwarzen Schoten schaffen Ordnung.
Als |j|j; Wang-seng-pien den Frieden horstellte,
meldeten die Diener dem Kaiser Kao-tsu: Wang-seng-pien ritt
ursprünglich auf einem Pferde von Pa und führte den Schlag
gegen Jlf- Heu-king. Der Mann auf dem Pferde ist das
1 Zur Linken dieses Zeichens ist links noch das Classenzeichen y zu
setzen. Von dieser Pflanze konnte nichts anderes ermittelt werden, als
dass es eine Arzneipflanze ist.
- Zur Linken des letzteren Zeichens ist nocli zu setzen.