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Pfizmaier.
Das Buch der Thaug:
Das Reich gfjj" Ho-ling liegt in der Gegend des
Südens, auf den Inseln des Meeres. Es bildet Stadtmauern
aus aufgestellten Bäumen. Es baut doppelte Söller mit grossen
Dächern und deckt sie mit Zwergpalmenbast. In ihnen sitzt
der König.
Das Buch der Berge und Meere:
Unter den Bäumen des Berges des Eisvogels gibt es viele
Zwergpalmen.
Anmerkung: Die Zwergpalme hat keine Aeste und ist
zwei Klafter hoch. Die Blätter sind gross und rund. Die
Aeste wachsen auf dem Gipfel. Der Baum hat zugespitzte
Früchte, und der Bast tlieilt sich an ihnen. Eine Reihe Bast
bildet einen Knoten. Man kann daraus Stricke verfertigen.
Die erweiterten Denkwürdigkeiten:
Die Zwergpalme heisst auch Ping-liü. Die Blätter haben
Aehnlichkeit mit Wagenrädern. Wenn man unter dem Baume
steht, hängt sich unten an sie Bast, der sich an den Boden
(der Blätter) legt und sich erhebt. In zwei Decaden sammelt
man ihn einmal. Er wächst bald wieder oben.
Das Schue-wen:
Die Zwergpalme heisst auch Pu-kuei, ,die Binsenmalve
1 '.
Anmerkung: Der Stamm ist eine bis zwei Klafter hoch
und hat seitwärts keine Aeste. Die Blätter sind gleich Wagenrädern
und an dem Gipfel des Baumes angesammelt. Unter
ihnen befindet sich Bast, der sie mehrfach einhüllt. Jedes
Stück Bast dreht sich einmal um und bildet einen Knoten.
Die Blüthcn sind gelbweiss und setzen Früchte an. Diese bilden
Kapseln, welche wie Fischrogen aussehen.
Tsao-kiä, ,die schwarze Schote', ist der schwarze
Sehotenbaum. 1
Die erweiterten Denkwürdigkeiten:
H Ki-thsi-tse ,die Frucht der Hühnerstange'
ist die schwarze Schote.
1 Nach Bretschneider’s Angabe Gleditscliia sinensis.