Denkwürdigkeiten von den Bäumen China’s.
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Gebete etwas nicht nach dem Sinne dos Berggottes ist, so
verwandeln sich die zwei Arzneimittel sofort in andere Dinge.
Man kann sie nicht wieder erlangen.
Die zehntausend vollendeten Künste von Hoai-nan:
Die Flügelfrucht macht das Angesicht gefällig.
Anmerkung: Man nimmt drei Zoll von dem Blatte der
Flügelfrucht, drei Stück Erdhinsen, sieben grosse Brustbeeren,
mengt dieses mit Fett und bestreicht damit das Angesicht. Es
braucht keine vier oder fünf Tage, und das Angesicht ist sogleich
gefällig. Man wäscht das Gesicht früher mit heissem
Wasser und legt dann das Arzneimittel auf.
-jjp- Tsch’i-tse, ,Zweigsohn*, ist ein Baum, mit dessen
Früchten man gclbrotli färbt. Eigentlich ist , Zweigsohn* nur
die Frucht des Baumes. Als Baum ist es der Scliarlachbeerbaum.
In dem folgenden Citate steht jg|j thsien ,Botliwurzel*
nur als allgemeine Bezeichnung.
Die Ueberlieferungen von Waaren und Pflanzungen in
dem Buche der Han:
Tausend Scheffel Rothwurzel der Kelche (ü ii) lassen
sich ebenfalls mit einem Hause der tausend Gespanne vergleichen.
Die Gebote von Tsin:
Unter den Obrigkeiten gab es eine Classe, welche die
Scharlachbeerbäume bewahrte. Man setzte einen Angestellten
ein.
Die Namen der Paläste und Thurwarten von Tsin:
In dem Garten des blumigen Waldes standen fünf Scharlachbeerbäume,
Die Denkwürdigkeiten von Wanderungen in den berühmten
Gebirgen:
Auf dem Berge ;j|j ^ Leu-schi gibt es viele Scharlachheerbäume.
Das Buch Pen-thsao:
Der Zweigsohn (Scharlachbeerbaum) heisst auch ^ pj
nio-tan ,Baummennig*. Seine Blätter haben zwei Enden und
sind gespitzt gleich denjenigen des Firnissbaumes. Sie haben
die Gestalt der Binsen. Wenn man die Früchte schält, sind
sie gleich denjenigen der Luftblume und gclbrotli.