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Pf i zm ai er.
Das Ni-ya:
Pfeffer, Pfeffer von Yue und Ingwer sind die drei
Gewürze.
Das Iloei-yün:
Der Pfeffer von Yue (fang) stammt aus Miu-tschung und
Kiang-tung.
Der Frühling und Herbst von Sung:
Im sechsten Jahre des Zeitraumes I-hi (410 n. Chr.)
wuchsen grosse rothe Holzbirnbäume und Pfefferbäume von
Yue zur Seite des Erdaltares. Der Pfeffer von Yue schätzt
das Schwarze. Sung ist die Tugend des Wassers. Beides
brachte plötzlich diesen Baum hervor.
Li ist die Eiche.
Das Buch der Gewässer:
An der einzelnen Seitentiefe des Baches # HP Jö-ye
stand ein Eichbaum. gj|J' ||| j||| Sie-ling-yün lustwandelte
einst zu ihm mit seinem Neffen JÜ IS Hoei-lieu. Er verj
üt* Ni.
fasste fortlaufende Zeilen und schnitt den Text in die Seiten
des Baumes.
% Yü ist die Rosskastanie.
Das Buch der späteren Han:
Als Li-siün sich nach Lö-yang begab, war eine
Missernte, Tschang-min, Vorsteher der Räume, ^ ^
Lu-kung, Vorsteher der Schaaren, und Andere schickten ein
jeder ihre Söhne, damit sie Mundvorräthe bringen. Es wurde
nirgends etwas von ihnen erlangt. Sie zogen weiter und weilten
unter dem neuen Grenzpasse. Sie lasen Rosskastanien auf und
behalfen sich damit.
Das Buch der Tsin:
f|l JSf| Tschi-yü begleitete den Kaiser Hoei auf dessen
Reise nach Tschang-ngan. Als das Kriegsheer des Ostens entgegenkam,
entflohen die hundert Obrigkeiten. Diese zerstreuten
sich hierauf in Hu und Tu. Sie traten im Um wenden in das
südliche Gebirge. Sie hatten keine Mundvorräthe mehr und
litten viel Hunger. Sic lasen Rosskastanien auf und verzehrten
sie.
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