Denkwürdigkeiten von den Bäumen China’s.
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Yao ergrimmte. Er ass Pfeffer und braclite die Mundsperre
zuwege. Der Kaiser stand davon ab.
Das Buch der Tsi:
In dem Zeiträume Kieu-wu (494 bis 497 n. Chr.) empörte
sich I * M Wang-king-tsT in Kuei-ki. Er wollte
? ft Tse-khö bewegen, den Namen herzugeben, aber
Tse-khö entfloh, und man wusste noch nicht seinen Aufenthaltsort.
m % Yao-kuang, König von Schi-ngan, rieth dem
Kaiser, alle Söhne und Enkel der Kaiser Kao und Wu hinrichten
zu lassen. Hierauf forderte man m e Tschaotsch’eu,
König von King-ling, und Andere, über sechzig Menschen,
auf, in das Amthaus von Yung-fö zu treten. Man
befahl dem ersten Arzte, zweimal zehn Nössel Pfeffer zu
sieden. Zugleich erging der höchste Befehl, Holz für mehrere
Zehende von Särgen auszuscheiden. Man sagte zu dem Hausgenossen
fj[, Tsch’in-hoei-feu: Wenn der Pfeffer gesotten
ist, werden sie zu gleicher Zeit mit dem Tode beschenkt.
Um die dritte Nachtwache tödte man sie. — Als der Kaiser
sich für einige Zeit niederlegte, sagte der den Büchern Vorgesetzte:
Man nehme die Eröffnung, halte sich an den höchsten
Willen und werfe sie zu Boden. — Hoei-feu blieb fest und
sprach: Die Sache muss nochmals untersucht werden. — Am
Abend, um die dritte Nachtwache entfloh Tse-khö barfuss und
gelangte zu dem Thore von Ivien-yang. Der Kaiser hörte es
und erwachte im Schrecken. Er sprach: Soll ich den Lehensfürsfen
noch nicht das Leben schenken? — Hoei-feu antwortete.
Der Kaiser fuhr mit der Hand über das Bett und sprach:
Yao-kuang bringt oft Falschheit in die Sache der Menschen. —
Als er Tse-khö sah, fragte er ihn rücksichtsvoll und vergoss
Thränen. Allen Lehensfürsten wurden Speisen zum Geschenke
gereicht.
Die von Thsui-sehi verfassten Gebote der Monate für die
vier Olasscn des Volkes:
Am Morgen des ersten Monats reicht man Wein und
lässt die Geister hei-absteigen. Wenn dieses geschehen ist,
setzt sich alles in dem Hause ohne Unterschied reihenweise
vor den Ahnherrn. Von den Söhnen und Enkeln reicht ein
jeder Pfefferwein dem Aeltesten des Hauses. Den Kelch nennt
man ^ |Aj Khiü-pe, ,das Weisse (den Wein) erhebend'.