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Pfizmaier.
gewöhnlichen Theo (^), die Menschen von U spätgepfliickten
Thee (^) hersteilen, sieden sie die Blätter dieses Baumes
und gebrauchen sie als Würze. Gegenwärtig wächst in den
Gebirgen nächst Tsching-kao ein Pfefferbaum, den man den
bambusblätterigen Pfefferbaum nennt. Derselbe ist ebenfalls
gleich dem Pfefferbaume von Scho. Er ist etwas giftig, hitzig
und taugt nicht zu Zuthäten für Arzneien. Man kann ihn in
Speisen und Getränke geben. Für gedünstetes Huhn- und
Schweinfleisch ist er eine gute Würze. Die Pfefferbäume auf
den Meerinseln von Tung-hai sind von Aesten und Blättern
einander ähnlich. Die Früchte sind lang, nicht rund und sehr
gewürzhaft. Ihr Geschmack hat Aehnliclikeit mit demjenigen
der Pomeranzenschalen. Wenn die Rehe und Hirsche auf den
Meerinsoln diese Pfefferblätter verzehren, so erhält ihr Fleisch
einen Geruch nach Pomeranzen.
Die von Ying-schao verfasste Weise der Obrigkeiten
von Han:
Die Kaiserin heisst das Pfeffergemach. Man nimmt es
in der Bedeutung, dass diese Früchte wuchern und das Gantangmass
füllen. Man bewirft das Dach mit Mörtel aus
Pfefferkörnern. Man .nimmt es auch in der Bedeutung ihrer
Wärme.
Die von Tsch’ang-pan verfasste Geschichte der Han:
Die Kaiserin von dem Geschlechte W Tü, Gemahn des
vorhergehenden Kaisers Hoan, starb. W flf Tsao-tsie und
£ H Wang-pu, beständige Aufwartende der Mitte, wollten
sie nach den Gebräuchen für einen theueren Menschen begraben
lassen. Der grosso Beruhiger ^p jffj Li-ku hielt die
Sänfte fest. Er erhob sich, zerstiess Pfeffer und folgte nach.
Er sagte zu seiner Gattin und seinen Kindern: Wenn die
Kaiserin dom Kaiser Hoan nicht gleichgestellt wird, so kehre
ich nicht lebendig zurück.
Die von dem Geschlechte Wei verfassten Uebereinstimmungen
und Verschiedenheiten des Frühlings und Herbstes:
Tschung-yao, der unechte Sohn von einer begünstigten
Gemalin, setzte seiner Mutter willen die rechtmässige
Gemalin ab. Kaiser Wen befahl, sie wieder einzusetzen.