Denkwürdigkeiten von den Bäumen Ckina’s.
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Das Buch der späteren Han:
ii m Tsiao-tscheu sagt: Die Aeste dos wilden Buchsbaums
sind kraftvoll. Der Rabe setzt sich auf sie. Wenn er
auffliegt, schnellen ihn die Aeste fort. Der Rahe erschrickt
dann und schreit. Man nimmt sie und verfertigt daraus Bogen.
Man sagt daher: die Bogen des Rabengeschreies.
Die von Thsui-piao verfassten Erklärungen des Altertlmms
und der Gegenwart:
Die Früchte des Buchsbaums heissen Kia.
Das Buch Pen-thsao:
Der Stamm des Baumes färbt mit gelber und rother
Farbe. Man nennt dieses das Buchsbaumgelb. Der Himmelssohn
kleidet sich darein.
Die von Thsui-schi verfassten Gebote der Monate für die
vier Classen des Volkes:
Die Farbe, mit welcher der Buchsbaum färbt, ist gelb
und roth. Sie wird von dem Gebieter der Menschen geehrt.
Anmerkung: Das Gelbe entspricht dem Geehrten. Das
Rothe ist die Gegend des Südens, der sich der Gebieter der
Menschen zuwendet.
Die Geschichte von Yün-nan:
Die Dächer der Häuser von ify J|| Hoei-tschuen reihen
sich aneinander und bestehen aus Bretern und Riedgras.
Die Wohnhäuser erfüllen die Uferbänke des Flusses. Diese
sind lauter Bäume, die Blüthen tragen. Unter ihnen sind auch
rothe Buchsbäume.
Khi ist der Mispelbaum. Man sagt gewöhnlich « fE
Keu-khi.
Das Kuang-yün:
Der Mispelbaum heisst im Frühlinge ^ -jr Thientsing-tse
,der Sohn des Himmelsgespenstes'. Im Sommer heisst
er Keu-khi. Die Blätter heissen im Herbste n ^
Khiö-lao ,das Alter zurückwerfend'. Das Holz heisst im Winter
iül # Jk thi-kö-pi ,die Haut der Erdknochen'.
Das Buch Pen-thsao:
Der Baum heisst auch: der Stab der unsterblichen Menschen.
Die Wurzel heisst auch: die Haut der Erdknochen.
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