Denkwürdigkeiten von den Baumen China's.
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es so. Tsch’ang-hoa sagt: Es ist der Baum gl
Kiao-jang. 1
Kuai ist der Lebensbaum. 2
Das Ni-ya:
Der Lebensbaum hat die Blätter des Pistazienbaumes und
den Körper der Fichte.
Anmerkung: Der Baum erträgt die Kälte. Wenn er
ausgewachsen ist, kann man daraus Särge und Schiffe zimmern.
Das Mao-schi:
Die Ruder aus Lebensbaum, das Schiff aus Fichte.
# Tsö ist die Esche.
Das Ni-ya:
Yü ist der Baum ff Tschii (beides Esche).
Das Mao-schi: Nur die Aeste der Eschen, ihre Blätter
sind in Fülle.
Anmerkung: Die Esche ist ein harter und zäher Baum.
Wenn die neuen Blätter wachsen wollen, fallen die alten erst
ab. Die Blätter haften sehr fest. Die Fruchtschalen bilden
(kleine) Nössel, mit denen man schwarz färben kann. Gemeinigoder
auch jj^ Yp Yü-teu (beides Eschennössel).
Die vermischten Nachrichten von der Mutterstadt des
Westens:
In dem Palaste der fünf Eschen standen fünf Eschenbäume,
die sich in einer fortlaufenden Reihe umfingen. Die
Aeste der fünf Bäume überschatteten mehrere Zehende von
Morgen Landes.
Die von Thsui-piao verfassten Erklärungen des Altertlmms
und der Gegenwart:
Der eingemeisselte Baum (||g % tsü-möj stammt aus
dem Reiche Lin-yi in Kiao-tscheu. Er ist von Farbe schwarz
und hat Streifen. Man nennt ihn auch ^ ^ Wen-mö,den
gestreiften Baum'.
1 Ein Baum, von (lern immer zwei einander gegenüber wachsen. Er wurde
schon oben (S. 230) erwähnt.
2 Der botanische Name ist Thuja orientalis.
Sitzungsber. d. phil.-kist. CI. LXXX. Bd. II. Hft. 16