Denkwürdigkeiten von den Bäumen Cliina’s.
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Die von Jin-fang verfasste Geschichte der erzählten Merkwürdigkeiten
:
Im Süden gibt es Ahornsohnsdämonen. Die ältesten
Ahornbäume nehmen die Gestalt der Menschen an. Man nennt
sie auch die das Reingeistige annehmenden Ahornbäume.
Die Denkwürdigkeiten der Verzeichnisse des Landes
aussex-halb der Berghöhen:
Auf der Berghöhe der Ahornmenschen gibt es viele
Ahornbäume. Wenn der Baum alt ist, so hat er Beulen und
Kröpfe. Wenn in der Nacht plötzlich Gewitter und Platzregen
sich ereignen, so sind die Auswüchse dieses Baumes
dunkel und drei oder mehrere Schuh lang. Man nennt sie
Ahornmenschen. Die Beschwörer von Yue sagen: Wenn man
sie nimmt und daraus Götter und Geister schnitzt, so bringt
man die reingeistige Bestätigung zuwege.
* m Yü-tschang ist der Kampherbaum.
Das Buch der Tschin:
Als ^ j||- ^ Heu-king-tschi den Frieden herstellte,
wurde die Vorhalle der grossen Gipfelung verbrannt. In dem
Zeiträume Yung-ting (557 bis 559 n. Chr.) berieth man sich
und wollte sie aufbauen. Es fehlte blos ein Pfeiler. Im siebenten
Monate schwamm ein Kampherbaum, der achtzehn Umfassungen
dick und vier Klafter fünf Schuh lang war, in
den Flussarm hinter einem Töpferhause des Ankerplatzes.
9f i Tseu-tse-khing, Beaufsichtiger des Kriegsheeres,
brachte dieses zu Ohren. Eine höchste Verkündung erfolgte,
dass ^ Tsch’in-tschung-kien, Gebieter der Bücher,
die Abtheilungen errichten, der oberste Buchführer die Vorhalle
der grossen Gipfelung zusammenfügen solle.
Das Buch Hoai-nan-tse:
Die Schminkbohnen wachsen und kriechen weiter. In
einem Tage nehmen sie um mehrere Zolle zu. Man kann aus
ihnen keine Dachbalken verfertigen. Wenn Kampherbäume
wachsen, kennt man es erst in sieben Jahren. Desswegen kann
man aus ihnen Särge und Schiffe verfertigen.
Die Ueberlieferungen hochgesinnter Männer:
Yao suchte =j^ Hiü-yeu auf und ernannte ihn zum
Aeltesten der neun Landstriche. Yeu hörte schlecht und wusch