234
Pf izm ai er.
liegenden Thau. Nach längerer Zeit erblickte er Yi. Er
schien zu erschrecken und war sofort verschwunden.
Die erweiterte Geschichte der fünf Grundstoffe:
Zu den Zeiten des Kaisers Siuen von Tscheu, im zweiten
Jahre des Zeitraumes Ta-ting (356 n. Chr.), fand man in
Yung-tscheu einen weissen Stein, den man in zwei Stücke zerschlug.
Es zeigte sich in ihm das Bild eines Weidenbaumes
mit gelben Wurzeln und purpurnen Blättern.
Die erweiterten Denkwürdigkeiten:
Die weisse Weide heisst auch der hochfliegende Baum.
Die Blätter sind grösser als diejenigen der kleinen Weide
Die von Thsui-schi verfassten Gebote der Monate für die
vier Classen des Volkes:
Am dritten Tage des dritten Monats nimmt man nach
oben weg und sammelt die Flockseide der Weiden. Die Flockseide
der Weiden heilt Geschwüre.
Das Buch Pen-thsao:
Die Weidenblätter heissen ebenfalls: Flockseide der
Weiden.
Das Buch der Träume:
Die Weide ist der Abgesandte.
n Kuei, ,Zimmtbaum', ist der Baum von Kiang-nan.
Das Ni-ya:
Thsin, ,Zimintbaum', ist der Baumzimmt #)•
Anmerkung: Gegenwärtig benennen die Menschen des
Südens den dickblättrigen Zimintbaum mit dem Namen ,Baumzimmt'.
Die Blätter des Zimmtbaumes haben Aehnlichkeit mit
denjenigen des Loquat, sind aber grösser. Der Baum hat
weisse Blütlien. Er wächst in Büschen auf Felsen und Berghohen.
Die Zweige und Blätter sind Sommer und Winter
immer grün. Er ist mit keinen anderen Bäumen vermengt.
Die von Thao-hung-king verfassten besonderen Verzeichnisse:
Wenn man blos Kuei ,Zimintbaum' sagt, ist dieses
vielleicht der männliche Zimintbaum Die Menschen