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P f i z m a i e r.
Das von Mi-sching verfasste siebenfache Hervorkommen:
Die Loosbäume des Drachenthores messen in der Höhe
hundert Schuhe und haben keine Aeste. Sie sind finster, verknüpft,
dabei krumm und verdreht. Die Wurzeln stehen weit
auseinander und trennen sich.
Die bösen und grausamen Handlungen des Kaisers Ming
von Wei:
Zwei Loosbäume wachsen in dem leeren Brunnen,
Zweige und Blätter legen sich einander zu.
Sie verkehren mit den Quellen, waschen ihre Wurzeln,
Der Ursprungsregen befeuchtet ihre Aeste.
Die grünen Blätter, warum fallen sie und fallen?
Die grünen Zweige blicken zu den krummen Anhöh’n.
Die von Tsch’ang-hiä verfassten sieben höchsten Befehle:
Die Loosbäume des kalten Berges,
Sie steigen aus dem grossen Dunkel.
Sie halten in dem Mund Glocken und speien Stengel,
Gestützt auf den grasgrünen Spitzberg wachsend einzig.
Yang ist eine grosse Weide. |)j|J Lieu ist eine kleine
Weide.
Das Ni-ya:
•-fcjfll? Sching ist die Flussweide, jjj^ Mao ist die Sumpfweide.
Yang ist die Binsenweide.
Das Buch der Tsin:
J ^ Wang-kung führte den Jünglingsnamen
Hiao-pe. Er hatte ein schönes Aeussere, und die Menschen
fanden häufig an ihm Gefallen. Einige betrachteten ihn und
sagten: Er glänzt wie die Weide des Frühlingsmondes.
Gegen das Ende des Zeitraumes Thai-khang (280 bis 289
n. Chr.) vorfertigte man in der Niederlassung der Mutterstadt
den Gesang der zerbrochenen Weiden. Dieser Gesang begann
mit dem Beseufzen der Angriffswaffen und Lederpanzer, des
Ungemachs und der Mühsal. Er endete mit der Sache des
Erlegens, Fangens, Enthauptens und Durchschneidens. Diese
Sache bezog sich auch auf die drei ijj||f Yang. 1 Dieselben
standen im höchsten Ansehen, wurden aber sammt den Seiten-1
Die drei Mitglieder des Geschlechtes Yiing ,Weide 1 .