Denkwürdigkeiten von den Bäumen Cliina’s.
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und blieb an der Wand stehen. Nach einer Weile erschienen
drei Sclavinnen, die zu den Vorhängen heraufkamen. Die
Sklavinnen brachten ein Mädchen herauf. Dieses trat mit dem
Menschen, der eine weisse Mütze trug, zwischen die Vorhänge
und übernachtete daselbst. Noch vor Tagesanbruch ging der
Mensch, der eine weisse Mütze trug, früher fort. So geschah
es durch vier bis fünf Nächte. Später, als gegen den frühen
Morgen der Mensch, der eine weisse Mütze trug, kaum fort
gegangen war, trat Pao zwischen die Vorhänge, erfasste das
Mädchen und fragte: Wer ist derjenige, der kürzlich fortgegangen
ist? — Das Mädchen antwortete: Der Leibwächter des
Lehensfürsten des Loosbaums. Es ist der Baum des Ahnentempels
im Osten des Weges. •— Um den zweiten Glockcnschlag des
Abends kam der Leibwächter des Loosbaums. Pao hieb ihn
nieder, nahm ihn und band ihn an einen Pfeiler des Thurnies.
Am nächsten Morgen betrachtete er ihn. Er war gestaltet wie
ein Mensch und drei Schuhe lang. Pao brachte ihn unter Verschluss
und begab sich mit ihm zu dem Reichsgehilfen. Man
hatte den Strom noch nicht zur Hälfte übersetzt, als Wind und
Wellen sich erhoben. Dem Leibwächter des Loosbanmes gelang
es, sich in das Wasser zu werfen. Wind und Wellen
waren hierauf ruhig.
Die von Jin-fang verfasste Geschichte der erzählten Merkwürdigkeiten
:
Der Loosbaumgarten befindet sich in dem alten Reiche
Fu-tsch’a’s von U. Man nennt ihn auch den Harfenfluss. Der
Palast des Loosbaumgartens steht in dem Districte Kiü-yumg.
Die Ueberlieferung sagt: In einem besonderen Schlosse des
Königs von U waren Hartriegel und Loosbäume, die einen Wald
bildeten. Die Früchte dieser Loosbäume waren essbar. Die
Worte in dem Sammelhause der alten Musik: ,des Loosbaumpalastes
Herbst 1 sind dasselbe wie ,der Kummer des Königs
von U.‘ 1
Das von Thsui-ki verfasste siebenfache Reine:
Hier sind Loosbäume, die wachsen an dem ursprünglichen
Bache. Sie setzen die Wurzeln an das Faule und Zerstörte, sie
vertrauen sich den steilen Stellen, wachsen an den Abgründen.
‘I Thsien ,Herbst“ wird als tsieu ,Kummer* betrachtet.
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