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Pfizmai er.
ihn ;j?j ^[[jj ngu-thung. Es gibt einen grünen Loosbaum, einen
weissen Loosbaum und einen rothen Loosbaum. Der weisse
Loosbaum eignet sich zu Harfen. Gegenwärtig spinnen ihn die
Menschen von Tsang-ko in Yün-nan und verfertigen daraus Tücher.
Die Verzeichnisse Tschin-tsclie’s über den Loosbaum:
Es sind zusammen sechs Arten: der purpurne Loosbaum,
der weisse Loosbaum, der ölige 1 mosbaum der stachelige
Loosbaum (M M) der rothe Loosbaum m «
tsch’ing-thungj und der |]jjJ Ngu-thung.
Das Ni-ya:
^ Thsin ist der Baum Ngu. 1 Ying ist der Baum
|lnj Thung. 2
Das Buch der späteren Han:
^ Thsai-yung wandelte auf dem Thai-schan. Er
sah Holz des Loosbaumes, das zum Heizen diente. Er hörte
im Prasseln einen Ton, der sagte: Dieses ist ein vortreffliches
Holz. — Er nahm es und verfertigte daraus eine Harfe.
Das von Tung-tschung-schii verfasste Buch der Bitte um
Regen:
Im Herbst gebraucht man neun Fische aus Loosbaum.
Das Durchdringen der Gewohnheiten:
Der Loosbaum wächst an der Südseite des Berges illlp Yi
auf Felsen. Man sammelt die im Südosten zum zweiten Male
wachsenden Aeste und verfertigt daraus Harfen. Deren Ton
ist sehr klar und angenehm.
Das Buch der entweichenden sechs |=j l Kiä: 3
Wenn der Loosbaum nicht wächst, haben die neun Landstriche
verschiedene Gebieter.
Anmerkung: Durch den Loosbaum kennt man die Tage
und Monate. Im ersten Schaltmonate wachsen an ihm zwölf
Blätter. Auf einer Seite sind sechs Blätter, und man zählt
diese von unten. Ein Blatt ist ein Monat. Wenn man zu dem
oberen zwölften Blatte gelangt, ist ein Schaltmonat. Wenn man
das dreizehnte kleine noch übrig bleibende Blatt betrachtet, so
1 Der Baum Ngu-thung.
2 Ebenfalls der Baum Ngu-thung. In Japan heisst dieser Baum awo-giri
,der grüne Loosbaum*.
3 In dem sechzigtheiligen Cyclus ist pH Kiä sechsmal enthalten.