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Pfizmaier.
indem man alles durcheinander mengt,
geniessen will, nimmt man davon
Wenn man keine Speise
man davon drei Finger voll und gebraucht
sie mit Wein. Man wird dann nicht hungrig.
Die von Hoan-tan verfassten neuen Erörterungen:
^l'lj Lieu-tse-tsiün glaubte den eitlen Worten
der Männer der Heilmittel, dass man die Kunst, ein göttlicher
Unsterblicher zu werden, erlernen könne. Ich sah unter seinem
Vorhofe einen grossen Ulmenbaum. Derselbe war längst abgeschält
und gebrochen. Ich zeigte auf ihn mit dem Finger
und sagte: Dieser Baum hat kein Gefühl. Gleichwohl ist er
noch immer dürr und wurmstichig. Wollten die Menschen ihn
auch schonen und aufziehen, wie könnten sie bewirken, dass
er nicht schwindet?
Die Denkwürdigkeiten von vielseitigen Dingen:
Wenn man (Früchte der) Ulme verzehrt, so schläft man
und will nicht erwachen.
Die Namen der Paläste und Söller von Tsin:
In dem Garten des blumigen Waldes standenneunzehn Ulmen.
Die vermischten Schriften über die fünf Grundstoffe:
Wenn man im Norden des Hauses neun Ulmen pflanzt,
werden Seidenraupen in grossem Ausmasse erlangt.
Die erweiterten Denkwürdigkeiten:
Es gibt Muhmenulmen.
Es gibt nahe Ulmen (J3[] ^jjjj).
Die nahen Ulmen haben keine Schoten. Das Holz taugt auch
zu Wagen. Das beste, das -p| |H Thsing-li, kommt aus
Tung-kuang in Pö-hai. Man reicht es den Obrigkeiten dar.
Die Geschichte Sclii-hu’s in Nie:
An den Wegen von Nie in dem Reiche Siang pflanzte
man auf einer Strecke von tausend Längen, die Wege einengend,
Ulmen. In den Monaten vollkommener Hitze wandelten die
Menschen unter ihnen.
Das Buch Tseu-tse:
Im Frühlinge nimmt man das Feuer der Ulmen und Weiden.
Die Berechnungen Fan-tse’s:
Das Ü ft Wu-ti befindet sich in der Erde. Dasjenige
mit rothem Herzen ist das gute.
Ku-yii, Muhmenulme. Das Ni-ya setzt wu - ku
,oline Muhme 4 .