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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 80. Band, (Jahrgang 1875)

Denkwürdigkeiten  von  den  Bäumen  Cliina’s.

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sagten,  er  werde  einen  vornehmen  Menschen  hervorgehen  lassen.
Als  der  frühere  Gebieter  noch  jung  war,  spielte  er  mit  den
kleinen  Kindern  des  Stammhauses  unter  dem  Baume.  Er
sagte:  Ich  muss  diesen  Flügelhut,  das  Wagondach  ersteigen.
Als  die  Kaiserin  von  dem  Geschleckte  ^  Ku  den  Nachfolger ­
  Min-hoai  absetzeu  wollte,  wuchs  vor  dem  westlichen
Saale  ein  Maulbeerbaum.  Als  er  einige  Monate  alt  war,  verdorrte ­
  er.  Im  zwölften  Monate  setzte  die  Kaiserin  den  Nachfolger ­
  ab.
0|J  ^  Lieu-lin-tschi  war  als  oberster  Buchführer
gediegen  und  liebte  den  Weg.  te  ^  Hoan-tsch’ung,  Heerführer
der  Wagen  und  Reiter,  hörte  seinen  Namen.  Er  berief  ihn  zu
sich  und  ernannte  ihn  zum  ältesten  Vennerker.  Lin-tschi  weigerte ­
  sich  beharrlich.  Tsch’ung  kam  einst  in  dessen  Haus.
Lin-tschi  brach  auf  dem  Baume  Maulbeerzweige  ab.  Der  Abgesandte ­
  richtete  seinen  Auftrag  aus.  Lin-tschi  sprach:  Man
lässt  den  Gebieter  unrecht  zum  Besuche  fahren.  Es  ziemt  sich,
dass  er  sich  früher  zum  Gebieter  des  Hauses  begebe.  —
Tsch’ung  schämte  sich  und  begab  sich  zu  dessen  Vater.
Die  in  das  Buch  der  Tsin  aufgenommene  Geschichte:
IM  jjj^£  Fung-pö  aus  dem  nördlichen  Yen  liess  eine
Schrift  herabgelangen,  worin  er  sagte:  Jetzt  sind  die  Bewahrer
der  Gränzen  ohne  Ermessen.  Die  hundert  Geschlechter  lassen
die  Beschäftigung  ruhen,  und  die  Morgen  ihrer  Felder  liegen
wiist  und  voll  Schmutz.  Die  Inhaber  der  Vorsteherämter  beaufsichtigen ­
  und  untersuchen  nicht  in  Gemässheit  der  Zeit.  Wenn
man  bemerken  will,  dass  die  Häuser  das  Genügende  den  Menschen ­
  reichen,  ist  dieses  nicht  auch  unmöglich?  Die  Vermehrung ­
  der  Maulbeerbäume  und  Buchsbäume  ist  die  Grundlage
des  Lebens.  Dieses  Land  besitzt  wenig  Maulbeerbäume,  die
Menschen  erkennen  noch  nicht  deren  Nutzen.  Man  kann  den
hundert  Geschlechtern  gebieten,  einhundert  zwanzig  Maulbeerbäume ­
  zu  pflanzen.
Die  Verzeichnisse  des  späteren  Yen  in  dem  von  Tlisuilmng
  verfassten  Frühling  und  Herbst  der  sechzehn  Reiche:
VJ.  Kuang  1  war  nach  Lung-tsching  übersiedelt.  Er
pflanzte  Fichten  und  machte  sie  zu  Vorgesetzten  des  Altares.

1  Mu-yuug-kuang,  König  von  Yen.
            
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