Denkwürdigkeiten von den Bäumen China’s.
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Kriegsmänner
pflanzt
man
Anmerkung: Der Sophorabaum, der grossblätterig und
von Farbe schwarz ist, heisst hoai *.
Die Blätter der palastbewachenden ( ) Sophora
schliessen sich am Tage und öffnen sich in der Nacht.
Die üblichen Bedeutungen der fünf richtschnurmässigen
Bücher:
Auf den Grabhügel der
Sophoren.
Die Worte der Reiche:
Ht Tung-schö wollte das Geschlecht ^ Fan aufsuchen.
Schö-hiang sprach: Warum lassest du nicht ab? —
Jener sprach: Ich wünsche, eine Anknüpfung zuwege zu bringen.
— An einem anderen Tage beklagte sich H US Tungkhi
bei ^ j#|^ Fan-hien-tse und sprach: Man ehrt mich
nicht. — Hien-tse ergriff ihn und hängte ihn an eine Sophora
in dem Vorhofe. Schö-hiang ging an ihm vorüber. Tung-khi
sprach: Warum bittest du nicht für mich? — Schö-hiang sprach :
Was du wünschtest, hast du erreicht. Wozu sollte man noch
bitten ?
Das Buch der Tsin:
In dem Sammelhause des grossen Vorstehers der Pferde
stand ein alter Sophorabaum. m # * Y i n-tschung-wen
stellte sich ihm gegenüber und sprach seufzend: Dieser Baum
schwankt nachlässig. Seine Lust zum Leben ist vergangen.
Die von Thsui-hung verfassten Verzeichnisse des früheren
Liang:
Ursprünglich wuchsen an der rechten Seite des Flusses
kein rother Hartriegel, keine Sophoren, Pistazien- und Firnissbäume.
In dem Zeitalter jjrj| Tsch’ang-siün’s nahm man
sie aus ||| Lung in Thsin und pflanzte sie. Das Ende davon
war, dass sie alle, abstarben. Aber an der nördlichen
Ecke des Palastes von Tsieu-thsiuen wuchsen Sophorabäume.
^ 7Ü Mfc Li-yuen-sching veröffentlichte ein bilderloses Gedicht
auf die Sophorabäume.
Das Buch der Liang:
Yü-kien-ngu gebrauchte immer die Früchte
noch feine
r=t
der Sophora. Mit siebzig Jahren sah
sein Auge
1 Nach dem Yö-pien bezeichnen beide Namen den nämlichen Baum.
Sitzungsber. d. phil.-hist. 01. LXXX. Bd. II. Hft. 14