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Die alterthumsfreundlichen Ueberlieferungen Von Tschinlieu:
m % Li-tsch’ung hatte die Trauer um den Vater.
Neben dem Grabhügel dos Vaters war ein Dieb, der in der
Nacht die Pistazienbäume einhackte. Tsch’ung hieb ihn eigenhändig
mit dem Schwerte nieder.
Die von Thsui-scln verfassten Gebote der Monate für die
vier Classen des Volkes:
Im siebenten Monate sammelt man die Früchte der Pistazienbäume.
Die Geschichte der Merkwürdigkeiten:
Unter den Menschen von Tschin-thsang war einer, der ein
merkwürdiges Thier fand. Dasselbe gehörte nach seiner Gestalt
nicht zu dem Geschleckte der Hunde, es hatte auch keine
Aelmlichkeit mit dem Schafe. Niemand unter der Menge wusste
es mit Namen zu nennen. Zwei Knaben sprachen: Dieses ist das
hm. Wen-wen. Es lebt beständig unter der Erde und verzehrt
das Gehirn und das Mark der Todten. Will man es
tödten, so bewirkt man, dass es Pistazienblätter auf dem Kopfe
stecken hat.
Die Verzeichnisse des Dunklen und Hellen:
3E c’jfc >|'ff Wang-sching-siang besuchte ^ Jjiijj
Kö-king-schün. Er bat ihn, ihm einen Abriss zu verfertigen.
Als der Abriss vollendet war, meinte Kö, dass er sehr böse sei.
Er sagte: Es ist ein Knoten des Donnerschlages. Du kannst
Befehl zum Einspannen geben und nach Westen einige Weglängen
weit hinausfahren. Wenn du einen Pistazienbaum lindest,
schneidest du aus ihm ein Stück wie die Länge deines Leibes
heraus und legst es an den Ort, wo du gewöhnlich schläfst.
Das Unglück kann dann getilgt werden. — Wang befolgte
dieses. Nach einigen Tagen schlug der Blitz wirklich ein.
Das Holz des Pistazienbaumes wurde zu Staub zermalmt.
Hoai ist die Sophora.
Das Ni-ya:
Ploai ist ^ hoai ,Sophora'. Der Baum hat grosse
Blätter und ist schwarz.