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Pfi zmaier.
Die von Yang-tse verfassten Worte der Gegenden:
Eine Eidechse in Kuei-lin, welche singen kann, nennt
mau Kö-kiai.
Die Merkwürdigkeiten der Verzeichnisse des Landes
ausserhalb der Berghöhen:
Der Kopf des Thieres Kö-kiai ist gleich demjenigen des
Frosches. Auf dem Rücken hat es dünne Schuppen gleich
denjenigen der Seidenraupe. Es ist von erdgelber Farbe. Sein
Leib ist kurz, sein Schweif lang. Es baut häufig sein Nest in
Bäume und in die alten Mauern von Tuan-tscheu. Dasjenige,
welches sein Nest in den Gerichtssälen und verschlossenen Abtheilungen,
zwischen den Thürmen der Stadtmauern hat, singt
vom Morgen bis zum Abend und ruft seinen Namen Kö-kiai.
Einige sagen, diejenigen, welche mit einerlei Stimme singen,
seien von einem und demselben Jahre. Wenn die Dorfbewohner
das Thier einsammeln, verkaufen sie es auf dem Markte als
Arznei. Man kann damit Lungenkrankheiten behandeln. Die
Aerzte sagen, die Kraft des Arzneimittels bestehe in dem
Schweife. Wenn dieser fehlt, sei es unwirksam.
bezeichnet eine im Süden vorkommende
Grillenart.
Die Merkwürdigkeiten der Verzeichnisse des Landes
ausserhalb der Berghöhen:
Das Insect Pang-kiang entsteht in den Gebirgen und im
freien Felde. Es findet sich in Menge auf den Olivenbäumen.
Von Gestalt ist es gleich der Feldgrille. Sein Bauch ist grün
und dünn. Seine Stimme ist kräftig. Im Singen ruft es seinen
Namen Pang-kiang. Man hört bloss seine Stimme, es geschieht
aber selten, dass man es fangen kann. Die Menschen begehren
es zu hohen Preisen und gebrauchen es als ein Mittel für die
Einschmeichelung.
^ji[ Tsiü ist die Made.
Das Schuß-wen:
Die Made ist das Insect, welches die Fliegen in dem
Fleische hervorbringen.