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Pfizmaier.
Das Ni-ya:
^ Pe ,Pistazienbaum' 1 ist der Baum -s^J Khiö.
Die üblichen Bedeutungen der fünf richtschnurinässigen
Bücher:
Auf den Grabhügel der Lehensfürsten pflanzt man Pistazienbäume.
Das Buch der Han:
Zu den Zeiten des Kaisers Tschau erstanden alle Pistazienbäume,
welche auf den Erdhügeln von Tschang-ngan verdorrt
und gefallen waren, und bekamen Blätter. Die Insecten
bildeten durch Zernagen die Schriftzeichen ^ jG jjf
kung-sün ping-ki ll ,der Fürstens'ohn Ping-ki wird eingesetzt'.
Als später der Kaiser Tschao starb, gelangte der König von
Tschang-yi zu der Rangstufe. Nach sieben und zwanzig Tagen
wurde er abgesetzt, und man zog dem Kaiser Siuen entgegen
und setzte ihn ein. Kaiser Siuen führte den Namen Ping-ki.
Später veränderte man den Namen zu ft) Siün.
Das von Sie-sching verfasste Buch der späteren Han:
g| Yti-yen von Tschin-lieu war Aufseher der Posthäuser
der Provinz. Kaiser Kuang-wu gelangte auf dem Jagdzuge
des Winters nach Wai-hoang. Er fragte Yen um die
Zahl der Pistazienbäume in den Gärten und Wäldern. Yen
wusste sie überall genau. Er wurde hierdurch bekannt.
Das von Wang-yin verfasste Buch der Tsin:
J- 0, Wang-peu führte den Jünglingsnamen fjjpt Wciyuen.
Es schmerzte ihn, dass sein Vater nicht durch das Himmelsloos
geendet. Er entsagte der Welt und leistete keine Dienste.
Er führte ein Dach zur Seite des Grabes auf und kam am
Morgen und am Abend immer dorthin. Vor dem Grabe verbeugte
er sich und rief schmerzlich mit lauter Stimme. Er
hatte einen der Pistazienbäume vor dem Grabe losgetrennt.
Peu umklammerte ihn immer, schleppte ihn und vergoss
yjjjij Po, ein nicht genau zu bestimmender Baum, wurde durch ,Pistazienbauin 1
übersetzt. Derselbe hat Aehnlichkeit mit dem Baume ^[jj- Fei, der seinerseits
ein Nadelholz mit essbaren Früchten, ln Japan gebraucht man das
Zeichen yjijij mit der Aussprache Kasiwa gemeiniglich und irrthümlieh
für
Kasiwa, Steineiche.