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Die Ueberliefer ungen von Unsterblichen:
Z|b Fö-seng war zu den Zeiten Thang’s Richtiger
der Bäume. Fr verzehrte immer Fichtenharz und baute sich
ein Felsenhaus. Kaiser Wu von Tschou brachte ihm das
Frühlingsopfer. *Jj|'fä: Wö-tsiuen 1 verzehrte gern die Frucht
der Fichte. Er konnte im Fluge einhergehen und erreichte
laufende Pferde. Er schickte Fichtensamen dem Kaiser Yao.
Yao war nicht fähig, sie zu gebrauchen.
Der Garten der Merkwürdigkeiten:
Gegen das Ende der Han waren grosse Wirren. Eine
Bewohnerin des Palastes flüchtete sich vor den Waffen auf
einen Baum des Grabmales über dem kleinen gelben Thore.
Sie verzehrte die Früchte der Fichten und Pistazienbäume und
empfand dann keinen Hunger mehr. Auf ihrem ganzen Leibe
wuchsen Haare von der Länge eines Zolles. Als die Wirren
endeten und der Friede hergestellt war, hörte Wu, Kaiser der
Wei, von ihr und liess sie ernähren. Als sie wieder Kornfrucht
und Reis verzehrte, fielen ihr die Zähne aus und ihr
Haupt wurde weiss.
Die Denkwürdigkeiten von vielseitigen Dingen :
Wenn man bei Verwüstung und Unordnungen keine Speise
erhält, kann man die Blätter der Fichten und Pistazien klein zerschneiden.
Man nimmt sie mit Wasser und bewirkt dadurch,
dass sie hinabgehen. Je nachdem man es vermag oder nicht,
bemisst man es nach dem nicht hungrigen Zustande. Man mag
sie als Brei oder klar einnehmen, so ist es gut. Man soll fünf
Löffel voll Blätter des Pistazienbaumes und drei Löffel voll
Fichtenblättor gebrauchen. Man darf das Mass nicht überschreiten.
Die Geschichte von Yün-nan:
In Yün-nan gibt es grosse Fichtenzapfen. Dieselben sind
gleich den Fichtenzapfen von Sin-lo.
Die von Tscheu-king-schl verfasste Geschichte des Berges
ISf Liii:
Der Felsen des steinernen Thoros ist ein Fichtenwald.
Derselbe ragt im Süden über die Schlucht des steinernen Thores.
Wenn man aus der Schlucht zu ihm hinaufblickt, so sind
1 Wö-tsiuen war ein unsterblicher Mensch zu den Zeiten des Kaisers Yao.